Author: Holger A. Dux geschrieben am: 19. August 2021

Aachener Ostfriedhof – Vossen, Monheim, Schneiders

Vossen, Monheim, Schneiders – wo der Friedhof noch lange nicht zu Ende ist

Diesmal werden Grabdenkmäler aus dem späten 19. Jahrhundert vorgestellt. Manche der Namen wie von Reumont, Förster und Rehm begegnen dem Aufmerksamen in den Aachener Stadtvierteln. Der Ostfriedhof ist so etwas wie ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch der Stadt Aachen. Doch geht es nicht nur um die Geschichte. Vorgestellt wird auch die Arbeit des Fördervereins Ostfriedhof Aachen e.V. Im 16. Jahr seines Bestehens ist es bisher gelungen, manches vom Alter und vom Sturm beschädigte Grabmal wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen.

Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 18. August 2021

Rund um Kurhaus und Knappschaft

Rundgang

Entlang der Monheimsallee hat es seit der frühen Neuzeit auf dem sog. Güldenplan einen protestantischen Friedhof und zeitweise das nach Massstäben des 19. Jh. moderne Mariahilf-Krankenhaus gegeben. Das Gelände um den Wingertsberg wurde zum sog. Stadtgarten mit Freizeit- und Erholungseinrichtungen ausgebaut. Für Kurgäste entstand das Kurhaus und für den gehobenen Bedarf das Schlosshotel „Quellenhof“. Das Eurogress ist ein unverzichtbares modernes Kongresszentrum. Das lange Zeit geplante Museum für moderne Kunst über der Park-Tiefgarage wurde nicht hier verwirklicht

Die Veranstaltung wird vom Aachener Geschichtsverein durchgeführt.

Nach derzeitigem Stand sind die Corona-Regelungen wie folgt zu handhaben:

Die Gesamtzahl kann bis zu 20 Personen betragen.

Eine Anmeldung ist erforderlich : info@aachener-geschichtsverein.de

(Mit der Online-Anmeldung ermöglichen Sie uns, Ihre Aufnahme in die Teilnehmerliste zu bestätigen, Ihnen den genauen Treffpunkt mitzuteilen und Sie bei evtl. kurzfristigen Änderungen zu benachrichtigen.)

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 24. Juli 2021

Stadtportrait Euregio – Der Maastrichter Norden

Rundgang

Vom Maastrichter Marktplatz mit dem berühmten Rathaus von Pieter Post geht es durch die nördlichen Teile der niederländischen Provinzhauptstadt bis zum neuen Hafen. Stolze Bürgerhäuser mit mächtigen Dachstühlen, das Denkmal von Hein Minkelaers mit den beiden brennenden Fackeln und nicht zuletzt der neue Brückenkopf  mit dem Namen „Forum Mosae“ dokumentiert aktives städtisches Leben.
Auf dem Weg liegen viele spannende architektonische Objekte. Sie zeigen, wie facettenreich das Bild einer Stadt sein kann.

VHS Veranstaltung 201-01312

Eigene Anreise:

Treffpunkt: am Marktplatz von Maastricht, Denkmal Hein Minkelaers

 

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 21. Juli 2020

Aachener Ostfriedhof – Reumont und Förster

Reumont und Förster

Über den unbekannten Ostfriedhof – Paten zu Aachener Straßen

Diesmal werden Grabdenkmäler aus dem späten 19. Jahrhundert vorgestellt. Manche der Namen wie von Reumont, Förster und Rehm begegnen dem Aufmerksamen in den Aachener Stadtvierteln. Der Ostfriedhof ist so etwas wie ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch der Stadt Aachen

Doch geht es nicht nur um die Geschichte. Vorgestellt wird auch die Arbeit des Fördervereins Ostfriedhof Aachen e.V. Im 16. Jahr seines Bestehens ist es bisher gelungen, manches vom Alter und vom Sturm beschädigte Grabmal wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen.

Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 21. September 2019

Köln: Handel und Wandel

Studienfahrt zur Industrie- und Handelsgeschichte

Einer der wichtigsten Faktoren für die Entstehung der Stadt Köln war ihre Lage am Ufer des Rheins. Hier wurde gehandelt und auch produziert. Nicht nur das Eau de Cologne oder der Otto-Motor. Kann man von all dem noch etwas entdecken?
Der Ausflug in die Geschichte stellt nicht nur Gürzenich und Stapelhaus, sondern auch Banken, Post oder Geschäfte vor. Es wird auch deutlich, wie sehr sich der Bedarf verändert. Die Stadtmauern wurden für eine Ringstraße abgebrochen und Hafen und Rangierbahnhöfe in attraktive Wohnquartiere umgewandelt.

Anmeldung bitte bis zum 13.09.2019

Treffpunkt: 8:30 Uhr vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofs Aachen

VHS Veranstaltung 192-1402

Rückkehr: gegen 18:30 Uhr

Kosten: 29,00 €/k.E., einschließlich Zugfahrt

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 17. September 2019

Spazierwege: Der von-Halfern-Park

Am Ende des Preuswegs liegt ein besonderes Highlight der Aachener Parkanlagen. Noch heute trägt er den Namen einer Aachener Tuchmacherfamilie. Mit deren Geschichte ist auch seine Entstehung verbunden. Gedacht als Erholungsstätte, hat sich die Familie eine prunkvolle Villa errichten lassen. Im umliegenden, großzügigen Garten im Stil eines englischen Landschaftsparks stehen Bäume, die nicht oft in der Region vorkommen. Gustav von Halfern sammelte Setzlinge wie andere Menschen Briefmarken. Die Pflanzen suchte er auf seinen Reisen aus und ließ sie hier anpflanzen.
Der Rundgang verknüpft Stadt-, Familien- und Naturgeschichte.
Die Veranstaltung findet als Kooperation der Volkshochschule Aachen mit der Gemeinde und Bibliothek Kerkrade und dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. Regionalverband Euregio Aachen statt.

Treffpunkt: Aachen, Haltestelle Hochgrundhaus, AVV Buslinie 24

VHS Kurs 192-01506

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 17. November 2018

Entlang des ehemaligen Mauerrings Teil III

Rundgang

Wie Jahresringe legen sich große Straßenzüge rund um Aachen. Hier standen im Mittelalter die Aachener Stadtmauern. Ihr Bau wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen. Schon rund 100 Jahre später musste ein zweites Sicherungssystem angelegt werden.

Von dieser Stadtmauer, die einst eine Länge von 5,5 km hatte, gibt es heute noch Interessantes zu berichten und manche Relikte zu betrachten.

Der Rundgang verfolgt den zweiten Abschnitt vom Ponttor bis zum Langen Turm.

VHS Veranstaltung 182-01266

Treffpunkt: Pontstraße, Ponttor, Stadtseite

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 6. Oktober 2018

1918 Aachen am Ende der Monarchie

Matrosenaufstand „Bewahrt Ruhe in diesen Tagen!“
Aachen am Ende der Monarchie
Rundgang

Vor genau 100 Jahren endete der 1. Weltkrieg. Doch mit der Abdankung des Kaisers alleine war es nicht getan. Aufregungen und Unruhe machten sich breit. Da marschierten die deutschen Truppen durch die Stadt zu den Bahnhöfen und die Besatzung folgte ihnen auf dem Fuß. Auch in Aachen bildeten sich Arbeiter- und Soldatenräte. Bahnhöfe wurden besetzt, Säle für Versammlungen beschlagnahmt und Depots geplündert.
Für die Bevölkerung brach eine Zeit der Unsicherheit und des Leids an. Viele Ernährer waren gestorben oder schwer erkrankt. Es gab nicht genug zu essen und das Geld verlor fast täglich an Kaufkraft.
An ausgesuchten Punkten in der Stadt werden die letzten Monate des Jahres 1918 rekonstruiert.

14.00-15.30

 

Treffpunkt: Markt, vor dem Karlsbrunnen

 

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 9. September 2018

Der Monarchenkongress 1818

Rundgang zum Tag des offenen Denkmals

Aachen vor genau 200 Jahren. Die Zugehörigkeit der Stadt zum Königreich Preußen war besiegelt. Eine neue Zeit konnte beginnen. Eine der wesentlichen Aufgaben bestand darin, das Wirtschaftsleben wieder in Schwung zu bringen. Mit den hier erzielten Steuereinnahmen konnte das Stadtsäckel aufgefüllt werden.

Für den Ruf der aufstrebenden Stadt gab es eine große zusätzliche Chance, als bekannt wurde, dass man für Mitte September 1818 einen Kongress plante. Höchste Herrschaften und Diplomaten würden Bad Aachen einen Besuch abstatten.

Was damals geschah, soll anhand von Straßennamen, dem Kongressdenkmal und sonstigen Erinnerungen nacherzählt werden.

Die Veranstaltung findet als Kooperation der Volkshochschule Aachen mit dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. Regionalverband Euregio Aachen statt.

 

14.00-15.30

Treffpunkt: Markt, vor dem Karlsbrunnen

 

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 2. Juni 2018

Aachener Stadtviertel – Beim Lousberg

Aachener StadtvierteI – Am Fuße des Lousbergs

Rundgang

Als die Stadt um 1900 erweitert werden sollte, machte man sich nicht nur Gedanken um die Wohnsiedlungen, sondern auch um die Villenbaugebiete. Am südlichen Hang des Lousbergs entstanden nach den auf den bedeutenden Stadtplaner Joseph Stübben zurückgehende Überlegungen eine ganze Reihe von herrschaftlichen Villenbauten, die von großen parkähnlichen Gärten umgeben wurden.

Die Liste der ehemaligen Bewohner liest sich wie das „Who is who“ der Stadt. Tür an Tür mit den Fabrikanten und Kaufleuten lebte zeitweilig eine belgische Prinzessin. Der Rundgang führt in eine längst vergessene Zeit.

VHS Veranstaltung 181-01264

Treffpunkt: An der Ludwigsallee/Ecke Kupferstraße (Bushaltestelle Ehrernmal/Lousberg)