Author: Holger A. Dux geschrieben am: 21. Juli 2020

Aachener Ostfriedhof – Reumont und Förster

Reumont und Förster

Über den unbekannten Ostfriedhof – Paten zu Aachener Straßen

Diesmal werden Grabdenkmäler aus dem späten 19. Jahrhundert vorgestellt. Manche der Namen wie von Reumont, Förster und Rehm begegnen dem Aufmerksamen in den Aachener Stadtvierteln. Der Ostfriedhof ist so etwas wie ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch der Stadt Aachen

Doch geht es nicht nur um die Geschichte. Vorgestellt wird auch die Arbeit des Fördervereins Ostfriedhof Aachen e.V. Im 16. Jahr seines Bestehens ist es bisher gelungen, manches vom Alter und vom Sturm beschädigte Grabmal wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen.

Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 11. Juli 2020

Stadtportrait Euregio – Maastricht und das Universitätsviertel

Rundgang

Vom Vrijthof aus geht es bei diesem Stadtspaziergang durch Maastricht durch ein eher unbekanntes Stadtviertel, das Kommelkwartier. An den Straßennamen ist zu erkennen, dass sich hier verschiedene geistliche Orden niedergelassen haben. Ihre Bauten sind auch heute noch zu sehen, wenn sie auch meistens einer neuen Nutzung zugeführt wurden.

Von der spätmittelalterlichen Bebauung über die prächtigen Beispiele der Zwischenkriegsjahre reicht das vorgestellte Spektrum bis in die heutige Moderne. Rund um die Maastrichter Universität blüht das Leben in verborgenen Winkeln, malerischen Sträßchen und reizvollen Plätzen.

VHS Veranstaltung 201-01314

Eigene Anreise:

Treffpunkt: Vrijthof 18, 6211 LD Maastricht, vor dem „Museum aan het Vrijthof“

Bitte unbedingt anmelden bis 8. Juli 2020

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 21. September 2019

Köln: Handel und Wandel

Studienfahrt zur Industrie- und Handelsgeschichte

Einer der wichtigsten Faktoren für die Entstehung der Stadt Köln war ihre Lage am Ufer des Rheins. Hier wurde gehandelt und auch produziert. Nicht nur das Eau de Cologne oder der Otto-Motor. Kann man von all dem noch etwas entdecken?
Der Ausflug in die Geschichte stellt nicht nur Gürzenich und Stapelhaus, sondern auch Banken, Post oder Geschäfte vor. Es wird auch deutlich, wie sehr sich der Bedarf verändert. Die Stadtmauern wurden für eine Ringstraße abgebrochen und Hafen und Rangierbahnhöfe in attraktive Wohnquartiere umgewandelt.

Anmeldung bitte bis zum 13.09.2019

Treffpunkt: 8:30 Uhr vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofs Aachen

VHS Veranstaltung 192-1402

Rückkehr: gegen 18:30 Uhr

Kosten: 29,00 €/k.E., einschließlich Zugfahrt

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 17. September 2019

Spazierwege: Der von-Halfern-Park

Am Ende des Preuswegs liegt ein besonderes Highlight der Aachener Parkanlagen. Noch heute trägt er den Namen einer Aachener Tuchmacherfamilie. Mit deren Geschichte ist auch seine Entstehung verbunden. Gedacht als Erholungsstätte, hat sich die Familie eine prunkvolle Villa errichten lassen. Im umliegenden, großzügigen Garten im Stil eines englischen Landschaftsparks stehen Bäume, die nicht oft in der Region vorkommen. Gustav von Halfern sammelte Setzlinge wie andere Menschen Briefmarken. Die Pflanzen suchte er auf seinen Reisen aus und ließ sie hier anpflanzen.
Der Rundgang verknüpft Stadt-, Familien- und Naturgeschichte.
Die Veranstaltung findet als Kooperation der Volkshochschule Aachen mit der Gemeinde und Bibliothek Kerkrade und dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. Regionalverband Euregio Aachen statt.

Treffpunkt: Aachen, Haltestelle Hochgrundhaus, AVV Buslinie 24

VHS Kurs 192-01506

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 17. November 2018

Entlang des ehemaligen Mauerrings Teil III

Rundgang

Wie Jahresringe legen sich große Straßenzüge rund um Aachen. Hier standen im Mittelalter die Aachener Stadtmauern. Ihr Bau wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen. Schon rund 100 Jahre später musste ein zweites Sicherungssystem angelegt werden.

Von dieser Stadtmauer, die einst eine Länge von 5,5 km hatte, gibt es heute noch Interessantes zu berichten und manche Relikte zu betrachten.

Der Rundgang verfolgt den zweiten Abschnitt vom Ponttor bis zum Langen Turm.

VHS Veranstaltung 182-01266

Treffpunkt: Pontstraße, Ponttor, Stadtseite

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 6. Oktober 2018

1918 Aachen am Ende der Monarchie

Matrosenaufstand „Bewahrt Ruhe in diesen Tagen!“
Aachen am Ende der Monarchie
Rundgang

Vor genau 100 Jahren endete der 1. Weltkrieg. Doch mit der Abdankung des Kaisers alleine war es nicht getan. Aufregungen und Unruhe machten sich breit. Da marschierten die deutschen Truppen durch die Stadt zu den Bahnhöfen und die Besatzung folgte ihnen auf dem Fuß. Auch in Aachen bildeten sich Arbeiter- und Soldatenräte. Bahnhöfe wurden besetzt, Säle für Versammlungen beschlagnahmt und Depots geplündert.
Für die Bevölkerung brach eine Zeit der Unsicherheit und des Leids an. Viele Ernährer waren gestorben oder schwer erkrankt. Es gab nicht genug zu essen und das Geld verlor fast täglich an Kaufkraft.
An ausgesuchten Punkten in der Stadt werden die letzten Monate des Jahres 1918 rekonstruiert.

14.00-15.30

 

Treffpunkt: Markt, vor dem Karlsbrunnen

 

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 9. September 2018

Der Monarchenkongress 1818

Rundgang zum Tag des offenen Denkmals

Aachen vor genau 200 Jahren. Die Zugehörigkeit der Stadt zum Königreich Preußen war besiegelt. Eine neue Zeit konnte beginnen. Eine der wesentlichen Aufgaben bestand darin, das Wirtschaftsleben wieder in Schwung zu bringen. Mit den hier erzielten Steuereinnahmen konnte das Stadtsäckel aufgefüllt werden.

Für den Ruf der aufstrebenden Stadt gab es eine große zusätzliche Chance, als bekannt wurde, dass man für Mitte September 1818 einen Kongress plante. Höchste Herrschaften und Diplomaten würden Bad Aachen einen Besuch abstatten.

Was damals geschah, soll anhand von Straßennamen, dem Kongressdenkmal und sonstigen Erinnerungen nacherzählt werden.

Die Veranstaltung findet als Kooperation der Volkshochschule Aachen mit dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. Regionalverband Euregio Aachen statt.

 

14.00-15.30

Treffpunkt: Markt, vor dem Karlsbrunnen

 

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 2. Juni 2018

Aachener Stadtviertel – Beim Lousberg

Aachener StadtvierteI – Am Fuße des Lousbergs

Rundgang

Als die Stadt um 1900 erweitert werden sollte, machte man sich nicht nur Gedanken um die Wohnsiedlungen, sondern auch um die Villenbaugebiete. Am südlichen Hang des Lousbergs entstanden nach den auf den bedeutenden Stadtplaner Joseph Stübben zurückgehende Überlegungen eine ganze Reihe von herrschaftlichen Villenbauten, die von großen parkähnlichen Gärten umgeben wurden.

Die Liste der ehemaligen Bewohner liest sich wie das „Who is who“ der Stadt. Tür an Tür mit den Fabrikanten und Kaufleuten lebte zeitweilig eine belgische Prinzessin. Der Rundgang führt in eine längst vergessene Zeit.

VHS Veranstaltung 181-01264

Treffpunkt: An der Ludwigsallee/Ecke Kupferstraße (Bushaltestelle Ehrernmal/Lousberg)

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 19. November 2017

Der ehemalige ev. Friedhof am Güldenplan

1605 wurde an der heutigen Monheimsallee ein kleiner Friedhof für Protestanten angelegt. Die Bezeichnung „Möschebendchen“ klingt romantisch und wurde im Aachener Dialekt zum Synonym für Friedhöfe. Vor fast einhundert Jahren wurde aus dem Ort der Trauer ein kleiner Park, in dem heute noch eine Handvoll Grabsteine stehen. Die verschnörkelten Inschriften sind trotz der Verwitterung noch zu entziffern. Man liest Namen von Familien, die in der Aachener Stadtgeschichte ihre Spuren hinterlassen haben. Zitate aus der Bibel zeugen von tiefem Glauben. Auf dem Friedhof hat vor dem Krieg eine Kapelle gestanden. Von den Anglikanern in der Couvenstraße errichtet, diente sie am neuen Standort den Altkatholiken als Gebetsstätte. Von den Anglikanern, die Bad Aachen aufsuchten, um hier von ihren Krankheiten zu genesen, zeugen auch heute noch einige eigentümliche Grabsteine.

Treffpunkt: Am Haupteingang an der Monheimsallee, neben dem Gebäude der Knappschaft

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 17. November 2017

Alsdorf einmal anders – Teil 2 eines Stadtrundgangs

Alsdorf, die ehemalige Stadt des Bergbaus, hat ihr Gesicht seit der ersten Erwähnung im ausgehenden 13. Jahrhundert immer wieder verändert.
Dieser Rundgang startet am Denkmalplatz und führt bis zum Annapark. Am Wegesrand liegen zahlreiche (Bau-) Denkmäler, die von Erfolg und Blüte, aber auch von Katastrophen und Verlusten reden. Erfahren Sie von den versteckten Geschichten und entdecken Sie manches, an dem man normalerweise vorbei geht.

Kurs-Nummer 40001

Treffpunkt: Alsdorf, Denkmalplatz, am Haupteingang der Stadthalle

Kosten 6 Eur pro Person und wird vor Ort kassiert (bitte abgezählt bereithalten).