Author: Holger A. Dux geschrieben am: 18. August 2021

Rund um Kurhaus und Knappschaft

Rundgang

Entlang der Monheimsallee hat es seit der frühen Neuzeit auf dem sog. Güldenplan einen protestantischen Friedhof und zeitweise das nach Massstäben des 19. Jh. moderne Mariahilf-Krankenhaus gegeben. Das Gelände um den Wingertsberg wurde zum sog. Stadtgarten mit Freizeit- und Erholungseinrichtungen ausgebaut. Für Kurgäste entstand das Kurhaus und für den gehobenen Bedarf das Schlosshotel „Quellenhof“. Das Eurogress ist ein unverzichtbares modernes Kongresszentrum. Das lange Zeit geplante Museum für moderne Kunst über der Park-Tiefgarage wurde nicht hier verwirklicht

Die Veranstaltung wird vom Aachener Geschichtsverein durchgeführt.

Nach derzeitigem Stand sind die Corona-Regelungen wie folgt zu handhaben:

Die Gesamtzahl kann bis zu 20 Personen betragen.

Eine Anmeldung ist erforderlich : info@aachener-geschichtsverein.de

(Mit der Online-Anmeldung ermöglichen Sie uns, Ihre Aufnahme in die Teilnehmerliste zu bestätigen, Ihnen den genauen Treffpunkt mitzuteilen und Sie bei evtl. kurzfristigen Änderungen zu benachrichtigen.)

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 24. Juli 2021

Stadtportrait Euregio – Der Maastrichter Norden

Rundgang

Vom Maastrichter Marktplatz mit dem berühmten Rathaus von Pieter Post geht es durch die nördlichen Teile der niederländischen Provinzhauptstadt bis zum neuen Hafen. Stolze Bürgerhäuser mit mächtigen Dachstühlen, das Denkmal von Hein Minkelaers mit den beiden brennenden Fackeln und nicht zuletzt der neue Brückenkopf  mit dem Namen „Forum Mosae“ dokumentiert aktives städtisches Leben.
Auf dem Weg liegen viele spannende architektonische Objekte. Sie zeigen, wie facettenreich das Bild einer Stadt sein kann.

VHS Veranstaltung 201-01312

Eigene Anreise:

Treffpunkt: am Marktplatz von Maastricht, Denkmal Hein Minkelaers

 

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 18. November 2019

Synagogen in Aachen … 1862 – 1957 – 1995

Vortrag

Zwei Orte sind für den Aufbau und den Bestand einer jüdischen Gemeinde von immenser Wichtigkeit. Der Friedhof als ewige Ruhestätte und Ort der Erinnerung und die Synagoge für die Gottesdienste und das Gemeindeleben.
In Aachen lassen sich Gebetssäle seit dem frühen 19. Jahrhundert nachweisen: zuerst am Hirschgraben, später am Synagogenplatz und in der Oppenhoffallee. Alle Bauten waren Ausdruck ihrer Entstehungszeit: prachtvoll-orientalisch im 19. Jahrhundert und dezent-modern in der Mitte der 1950er Jahre. Der seit 1995 genutzte Neubau berücksichtigt die Traditionen der jüdischen Religion genauso wie die Anforderung an die heutigen Erfordernisse. Obwohl er mitten in der Stadt zu finden ist, kennen die meisten nur die Fassade und wissen wenig über das, was sich im Innern abspielt.

VHS Aachen Kurs: 192-04055

Einlass nur nach Anmeldung bei der VHS bis spätestens 20.11.2018. Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen kann es beim Einlass zu Wartezeiten kommen. Sie werden deshalb gebeten, frühzeitig zu erscheinen und Ihren Personalausweis bereit zu halten. Bitte führen Sie keine größeren Taschen oder Rucksäcke mit sich

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 21. September 2019

Köln: Handel und Wandel

Studienfahrt zur Industrie- und Handelsgeschichte

Einer der wichtigsten Faktoren für die Entstehung der Stadt Köln war ihre Lage am Ufer des Rheins. Hier wurde gehandelt und auch produziert. Nicht nur das Eau de Cologne oder der Otto-Motor. Kann man von all dem noch etwas entdecken?
Der Ausflug in die Geschichte stellt nicht nur Gürzenich und Stapelhaus, sondern auch Banken, Post oder Geschäfte vor. Es wird auch deutlich, wie sehr sich der Bedarf verändert. Die Stadtmauern wurden für eine Ringstraße abgebrochen und Hafen und Rangierbahnhöfe in attraktive Wohnquartiere umgewandelt.

Anmeldung bitte bis zum 13.09.2019

Treffpunkt: 8:30 Uhr vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofs Aachen

VHS Veranstaltung 192-1402

Rückkehr: gegen 18:30 Uhr

Kosten: 29,00 €/k.E., einschließlich Zugfahrt

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 17. September 2019

Spazierwege: Der von-Halfern-Park

Am Ende des Preuswegs liegt ein besonderes Highlight der Aachener Parkanlagen. Noch heute trägt er den Namen einer Aachener Tuchmacherfamilie. Mit deren Geschichte ist auch seine Entstehung verbunden. Gedacht als Erholungsstätte, hat sich die Familie eine prunkvolle Villa errichten lassen. Im umliegenden, großzügigen Garten im Stil eines englischen Landschaftsparks stehen Bäume, die nicht oft in der Region vorkommen. Gustav von Halfern sammelte Setzlinge wie andere Menschen Briefmarken. Die Pflanzen suchte er auf seinen Reisen aus und ließ sie hier anpflanzen.
Der Rundgang verknüpft Stadt-, Familien- und Naturgeschichte.
Die Veranstaltung findet als Kooperation der Volkshochschule Aachen mit der Gemeinde und Bibliothek Kerkrade und dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. Regionalverband Euregio Aachen statt.

Treffpunkt: Aachen, Haltestelle Hochgrundhaus, AVV Buslinie 24

VHS Kurs 192-01506

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 17. November 2018

Entlang des ehemaligen Mauerrings Teil III

Rundgang

Wie Jahresringe legen sich große Straßenzüge rund um Aachen. Hier standen im Mittelalter die Aachener Stadtmauern. Ihr Bau wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen. Schon rund 100 Jahre später musste ein zweites Sicherungssystem angelegt werden.

Von dieser Stadtmauer, die einst eine Länge von 5,5 km hatte, gibt es heute noch Interessantes zu berichten und manche Relikte zu betrachten.

Der Rundgang verfolgt den zweiten Abschnitt vom Ponttor bis zum Langen Turm.

VHS Veranstaltung 182-01266

Treffpunkt: Pontstraße, Ponttor, Stadtseite

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 25. Juli 2018

Heißbergfriedhof in Burtscheid II

In Aachen gibt es eine ganze Reihe von historischen Friedhöfen: Ein besonders interessanter ist der von Burtscheid. In der Mitte des 19. Jahrhunderts war der alte Friedhof bei der Kirche St. Michael vollkommen belegt, so dass sich die Gemeinde dazu verpflichtet fühlte, einen neuen Begräbnisplatz außerhalb des Wohngebietes, an dem Weg nach Lichtenbusch anlegen zu lassen.

Bei dem Spaziergang über das Gelände werden Grabdenkmäler vorgestellt, die an Personen erinnern, die im öffentlichen Leben der bis 1897 selbständigen Gemeinde Burtscheid eine Rolle gespielt haben. Zu nennen sind hier unter anderem der Baumeister Carl Sieben, Pastor Deutelmoser, der Landrat Georg Hasenclever oder der Musiker Ferdinand Breunung.

Neben den biografischen Inhalten steht die Entwicklung der Trauerkultur seit der Mitte des 19. Jahrhunderts im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Treffpunkt: Am Haupteingang des Heißbergfriedhofs

VHS Veranstaltung 181-01282

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 17. November 2017

Alsdorf einmal anders – Teil 2 eines Stadtrundgangs

Alsdorf, die ehemalige Stadt des Bergbaus, hat ihr Gesicht seit der ersten Erwähnung im ausgehenden 13. Jahrhundert immer wieder verändert.
Dieser Rundgang startet am Denkmalplatz und führt bis zum Annapark. Am Wegesrand liegen zahlreiche (Bau-) Denkmäler, die von Erfolg und Blüte, aber auch von Katastrophen und Verlusten reden. Erfahren Sie von den versteckten Geschichten und entdecken Sie manches, an dem man normalerweise vorbei geht.

Kurs-Nummer 40001

Treffpunkt: Alsdorf, Denkmalplatz, am Haupteingang der Stadthalle

Kosten 6 Eur pro Person und wird vor Ort kassiert (bitte abgezählt bereithalten).

Author: Holger A. Dux geschrieben am: 12. Juli 2017

St. Johann Baptist in Burtscheid

Sacra: St. Johann Baptist, Kirche und Schatzkammer
Rundgang

Die ehemalige Abteikirche von Burtscheid gehört zu den wenigen barocken Bauten, die von Johann Joseph Couven geplant und auch ausgeführt worden sind. In dem vor einiger Zeit neu ausgemalten Innenraum lassen sich die architektonische Gestaltungsweisen deutlich ablesen.
Nur den wenigsten wird der Totenkeller unterhalb des Hauptchores bekannt sein. Mit seinen Grabkammern war er eine die letzte Ruhestätte für Privilegierte wie Äbtissinnen, Pfarrer und einige Kaufleute.

Treffpunkt: Haupteingang der Kirche am Abteiplatz

VHS Kurs 01218