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Juli 2021

Millionenallee Teil 1 Wohlhabende Bürger und Kaufleute Am Dienstag, 27. Juli, findet ein Rundgang über den historischen Friedhof am Adalbertsteinweg statt. Begleitet wird die Gruppe von dem Bauhistoriker Holger A. Dux. Neben der allgemeinen Entstehungsgeschichte werden ausgesuchte Gräber vorgestellt. Die zahlreichen individuell gestalteten Grabdenkmäler geben ein detailliertes Bild zur Sozialgeschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts Der Rundgang beginnt um 17.00 Uhr am Haupteingang. Begleitet wird die Gruppe von dem Bauhistoriker Holger A. Dux. Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.  



Spricht man vom Aachener Norden, dann denken die meisten an die Jülicher Straße. Vom Europaplatz her rollt der Verkehr beständig in die Innenstadt. Der große freie Platz scheint nur noch zum Parken zu dienen. Den Blick ziehen die Baugewerkschule und der hohe Turm der Elisabethskirche auf sich. Die heutigen Straßennamen erinnern an ehemalige Wassermühlen und von den namhaften Fabriken wie Metwar oder Königsberger lassen sich noch Reste finden. Städtische Wohnsiedlungen der Zwischenkriegsjahre und zahlreiche Häuser mit schmucken, zum Teil vom Jugendstil bestimmten Fassaden runden das Bild dieses eher unbekannten Quartiers ab. Treffpunkt: Blücherplatz, vor der Baugewerkschule 7,50€/6,00€ Veranstaltungsnummer: 211-01270  



August 2021

Der ehemalige katholische Westfriedhof
14 August um 14:00 - 15:30

Rundgang Die historischen Friedhöfe der Stadt laden jeden an der Stadtgeschichte Interessierten ein. Dicht bei dicht stehen die Grabdenkmäler aus längst vergangenen Epochen und zeigen, wie sich der Geschmack in der Gesellschaft gewandelt hat. Bei dem Rundgang werden zahlreiche Grabdenkmäler auf dem ehemals katholischen Westfriedhof besucht. Ihre Inschriftentafeln erinnern an bekannte Aachener Familien, die ihren Anteil am öffentlichen Leben gehabt haben. Meistens fällt der erste Blick immer auf die repräsentativen Grabdenkmäler der Kaiserzeit. Trotzdem sollte man auch einmal um die Ecke gucken und sich an das traurige Schicksal der Zwangsarbeiter erinnern. Treffpunkt:  Vaalser Straße, Parkplatz Westfriedhof, Aachen VHS-Veranstaltung: 211-01282



Der jüdische Friedhof in Aachen
15 August um 11:00 - 12:30

Neben den Synagogen als Stätten des Gebets sind die Friedhöfe die wichtigsten Stätten der jüdischen Religion. Der jüdische Friedhof an der Lütticher Straße entstand nach 1822. Im Laufe der Zeit haben die Grabstätten ihr Erscheinungsbild verändert. Manche sind ein Beleg dafür, dass um die Jahrhundertwende eine Epoche der Anpassung an christliche Gebräuche stattgefunden hat. Neben den kunsthistorischen Aspekten werden auch die Biografien von Menschen, die das öffentliche Leben Aachens als Fabrikanten, Bibliothekare, Stadtverordnete oder Lehrer geprägt haben, beleuchtet. Männer tragen bitte eine Kopfbedeckung. Treffpunkt: Haupteingang an der Lütticher Straße (Bushaltestelle) VHS-Veranstaltung: 211-04088    



Rund um Kurhaus und Knappschaft
18 August um 15:00 - 16:30

Rundgang Entlang der Monheimsallee hat es seit der frühen Neuzeit auf dem sog. Güldenplan einen protestantischen Friedhof und zeitweise das nach Massstäben des 19. Jh. moderne Mariahilf-Krankenhaus gegeben. Das Gelände um den Wingertsberg wurde zum sog. Stadtgarten mit Freizeit- und Erholungseinrichtungen ausgebaut. Für Kurgäste entstand das Kurhaus und für den gehobenen Bedarf das Schlosshotel „Quellenhof“. Das Eurogress ist ein unverzichtbares modernes Kongresszentrum. Das lange Zeit geplante Museum für moderne Kunst über der Park-Tiefgarage wurde nicht hier verwirklicht Die Veranstaltung wird vom Aachener Geschichtsverein durchgeführt. Nach derzeitigem Stand sind die Corona-Regelungen wie folgt zu handhaben: Die Gesamtzahl kann bis zu 20 Personen betragen. Eine Anmeldung ist erforderlich : info@aachener-geschichtsverein.de (Mit der Online-Anmeldung ermöglichen Sie uns, Ihre Aufnahme in die Teilnehmerliste zu bestätigen, Ihnen den genauen Treffpunkt mitzuteilen und Sie bei evtl. kurzfristigen Änderungen zu benachrichtigen.)



Vossen, Monheim, Schneiders – wo der Friedhof noch lange nicht zu Ende ist Diesmal werden Grabdenkmäler aus dem späten 19. Jahrhundert vorgestellt. Manche der Namen wie von Reumont, Förster und Rehm begegnen dem Aufmerksamen in den Aachener Stadtvierteln. Der Ostfriedhof ist so etwas wie ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch der Stadt Aachen. Doch geht es nicht nur um die Geschichte. Vorgestellt wird auch die Arbeit des Fördervereins Ostfriedhof Aachen e.V. Im 16. Jahr seines Bestehens ist es bisher gelungen, manches vom Alter und vom Sturm beschädigte Grabmal wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.



September 2021

Priester und Ordensleute Frommes Wirken für die Stadtgesellschaft Der Fokus steht diesmal nicht nur die Gründung und der schrittweisen Erweiterung der Erinnerungsstätte im damals noch weitgehend unbebauten Gelände. Verschiedene Beispiele von letzten Ruhestätten der Priester und Ordensangehörigen sollen vorgestellt werden. Erinnert wird da beispielsweise an den ersten Aachener Bischof Berdolet, der für die Periode der napoleonischen Besatzung steht. Für die anschließenede Zeit der Industrialisierung und die damit verbundenen sozialen Probleme der immer größer werdenden Stadt stehen die Ordensgemeinschaften, denen man hier auf dem Friedhof einen Platz überlassen hat. Treffpunkt um 17.00 Uhr, ca 1,5 Stunden, beim Haupteingang am Adalbertsteinweg. Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.    



Oktober 2021

Fremdes in der eigenen Kultur Neben der allgemeinen Entstehungsgeschichte werden die Gräber mit ausgefallenen Grabsteinen, beispielsweise Obelisken oder besonders geformten Kreuzen vorgestellt. Jede Epoche hat dabei der Bauaufgabe „Grabmal“ ihren individuellen Stempel aufgedrückt. Doch geht es nicht nur um die Geschichte. Dem seit 2004 bestehenden Fördervereins, ist es bisher gelungen, manches vom Alter und vom Sturm beschädigte Grabmal wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. Der Rundgang beginnt um 17.00 Uhr am Haupteingang. Begleitet wird die Gruppe von dem Bauhistoriker Holger A. Dux. Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.  



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