
Vergangene Veranstaltungen
Veranstaltungen Listen Navigation
Aachener Ostfriedhof – Reumont und Förster
21. Juli 2020 um 17:00 - 18:30

Reumont und Förster Ãœber den unbekannten Ostfriedhof – Paten zu Aachener Straßen Diesmal werden Grabdenkmäler aus dem späten 19. Jahrhundert vorgestellt. Manche der Namen wie von Reumont, Förster und Rehm begegnen dem Aufmerksamen in den Aachener Stadtvierteln. Der Ostfriedhof ist so etwas wie ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch der Stadt Aachen Doch geht es nicht nur um die Geschichte. Vorgestellt wird auch die Arbeit des Fördervereins Ostfriedhof Aachen e.V. Im 16. Jahr seines Bestehens ist es bisher gelungen, manches vom Alter und vom Sturm beschädigte Grabmal wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.
Aachener Ostfriedhof – Inflationsflure
25. August 2020 um 17:00 - 18:30

Inflationsflure Über den unbekannten Ostfriedhof Neben der allgemeinen Entstehungsgeschichte werden ausgesuchte Gräber vorgestellt. Die individuell gestalteten Grabdenkmäler bilden die Sozialgeschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Doch geht es nicht nur um die Geschichte der Familien und die Gestaltung der Grabsteine. Dem seit 2004 bestehenden Fördervereins ist es bisher gelungen, manches vom Alter und vom Sturm beschädigte Grabmal wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. Treffpunkt um 17.00 Uhr, ca 1,5 Stunden, beim Haupteingang am Adalbertsteinweg. Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.
Aachener Ostfriedhof – Vossen, Monheim, Schneiders
19. August 2021 um 17:00 - 18:30

Vossen, Monheim, Schneiders – wo der Friedhof noch lange nicht zu Ende ist Diesmal werden Grabdenkmäler aus dem späten 19. Jahrhundert vorgestellt. Manche der Namen wie von Reumont, Förster und Rehm begegnen dem Aufmerksamen in den Aachener Stadtvierteln. Der Ostfriedhof ist so etwas wie ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch der Stadt Aachen. Doch geht es nicht nur um die Geschichte. Vorgestellt wird auch die Arbeit des Fördervereins Ostfriedhof Aachen e.V. Im 16. Jahr seines Bestehens ist es bisher gelungen, manches vom Alter und vom Sturm beschädigte Grabmal wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.
Aachener Ostfriedhof – Priester und Ordensleute
14. September 2021 um 17:00 - 18:30

Priester und Ordensleute Frommes Wirken für die Stadtgesellschaft Der Fokus steht diesmal nicht nur die Gründung und der schrittweisen Erweiterung der Erinnerungsstätte im damals noch weitgehend unbebauten Gelände. Verschiedene Beispiele von letzten Ruhestätten der Priester und Ordensangehörigen sollen vorgestellt werden. Erinnert wird da beispielsweise an den ersten Aachener Bischof Berdolet, der für die Periode der napoleonischen Besatzung steht. Für die anschließenede Zeit der Industrialisierung und die damit verbundenen sozialen Probleme der immer größer werdenden Stadt stehen die Ordensgemeinschaften, denen man hier auf dem Friedhof einen Platz überlassen hat. Treffpunkt um 17.00 Uhr, ca 1,5 Stunden, beim Haupteingang am Adalbertsteinweg. Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.
Aachener Ostfriedhof – Obelisken, Stelen, keltische Kreuze
21. Oktober 2021 um 17:00 - 18:30

Fremdes in der eigenen Kultur Neben der allgemeinen Entstehungsgeschichte werden die Gräber mit ausgefallenen Grabsteinen, beispielsweise Obelisken oder besonders geformten Kreuzen vorgestellt. Jede Epoche hat dabei der Bauaufgabe „Grabmal“ ihren individuellen Stempel aufgedrückt. Doch geht es nicht nur um die Geschichte. Dem seit 2004 bestehenden Fördervereins, ist es bisher gelungen, manches vom Alter und vom Sturm beschädigte Grabmal wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. Der Rundgang beginnt um 17.00 Uhr am Haupteingang. Begleitet wird die Gruppe von dem Bauhistoriker Holger A. Dux. Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.
Aachener Ostfriedhof – Älteste Gräber
30. Mai 2023 um 17:00 - 18:30

Älteste Gräber – Was man unbedingt gesehen haben sollte Neben der allgemeinen Entstehungsgeschichte werden ausgewählte Gräber vorgestellt. Die zahlreichen individuell gestalteten Grabdenkmäler geben ein detailliertes Bild zur Sozialgeschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Doch geht es nicht nur um die Geschichte der Familien und die Gestaltung der Grabsteine. Sondern auch um die langjährige Arbeit des Förderkreises. Er setzt sich auch weiterhin für den Erhalt und die Instandsetzung von Grabdenkmälern ein, denen der Zahn der Zeit oder die Witterung erheblich zugesetzt haben. Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.
Aachener Ostfriedhof – Pauwels und Kuckhoff
22. Juni 2023 um 17:00 - 18:30

Pauwels und Kuckhoff Auf Grabsteinen Geschichte entdecken Bei einem weiterer Rundgang über den historischen Friedhof am Adalbertsteinweg stellt Bauhistoriker Dr. Holger A. Dux für den Förderkreis zum Erhalt des Aachener Ostfriedhofs interessante Grabstätten zum Thema „Fabrikant Pauwels und Schriftsteller Kuckhoff – Aachener Familien machen Geschichte“ vor. Zwischen der Aufstellung des Grabmals für den Fabrikanten und Waggonbauer Pauwels aus Brüssel und dem Gedenkstein für den 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichteten Schriftsteller Adam Kuckhoff liegen viele Jahrzehnte. Daher haben sich nicht nur die Mode, sondern auch die Größe und die verwendeten Materialien gewandelt. Treffpunkt um 17.00 Uhr, ca 1,5 Stunden, beim Haupteingang am Adalbertsteinweg. Um eine Spende für die Instandsetzungsarbeiten in Höhe von 5 Eur wird gebeten.
Das Campo Santo auf dem Westfriedhof
18. November 2023 um 14:00 - 15:30

Das Campo Santo auf dem Westfriedhof Bei der Eröffnung des neuen katholischen Friedhofs an der Vaalser Straße vor fast 120 Jahren lag dieser weitab vor den Toren der Stadt. Nach den Plänen des Stadtbaumeisters hatte man das Gelände aufgeteilt. Entlang der Wege gab es die Wahlgräber, in den Flurbereichen die günstigeren Reihengräber. Für besonders gut situierte Familien, die auf Beisetzungen in gemauerten Grüften nicht verzichten wollten, baute man nach Vorbildern in München, Wien oder Pisa ein besonderes Gebäude, in dem sich die Grabkammern unter dem Boden der Hallen befinden. Während neogotische Formen das äußere Erscheinungsbild bestimmen, sind Teile der Gewölbe und die Wandnischen mit reichen Grabdenkmälern in angedeuteten Jugendstilformen geschmückt. Der „Campo Santo“ ist mehr als ein Denkmal: Relikt einer längst vergangenen Epoche, in der es üblich war, das man sich die Erinnerung an die verstorbenen Lieben viel Geld kosten ließ. Treffpunkt um 14.00 Uhr, ca 1,5 Stunden, Vor dem Eingang am Parkplatz beim Blumengeschäft an der Vaalser Straße
Aachener StadtvierteI: St. Sebastian und die Hörn
19. November 2023 um 14:00 - 15:30

In den 1920er-Jahren wandelte sich das Aussehen der Hörn. Erste Wohnhäuser mit großen Gärten entstanden an schmalen Straßen. Die nächste katholische Kirche war nur durch einen längeren Spaziergang zu erreichen. Deshalb wurde versucht, eine eigene Kirche zu bauen. Die dem Heiligen Sebastian geweihte Kirche ist ein markantes Beispiel für die Kirchenbauten der 1950er Jahre. Durch den Einsatz von Beton konnten leicht wirkende, geschwungene Dächer und Räume ohne störende Stützen entwickelt werden. Der Entwurf des Krefelder Kirchenbaumeisters Alfons Leitl wurde schnell akzeptiert. Nicht nur die direkten Anwohner*innen haben „St. Ondula“ als Mittelpunkt der Hörn akzeptiert. Zusammen mit den nach und nach entstandenen Bauten der Technischen Hochschule bietet die Hörn manchen neuen Aspekt. Treffpunkt, Ahornstraße, vor dem Haupteingang der Kirche
Der ehemalige evangelische Westfriedhof
6. Februar 2024 um 15:00 - 16:30

Die historischen Friedhöfe sind Inseln der Ruhe und Stätten des Gedenkens. Aber auch bedeutende kulturgeschichtliche Orte. Die zahlreichen monumentalen Grabdenkmäler bilden ein aufgeschlagenes Buch der Bau- und Kunststile. Die in Stein gehauenen Namen stecken voller Geheimnisse und berichten von den dort beigesetzten Menschen und ihren Geschichten. Als der Friedhof am Güldenplan (Monheimsallee) keine Möglichkeiten mehr für Beisetzungen bot, wurde an der Westgrenze Aachens eine neue Anlage geschaffen. Man begegnet dort den beeindruckend kunstvoll gehaltenen Spuren der bekannten Aachener Familien wie den Suermondts, den Delius´, den Honigmann und Direktor von Kaven. Die Grabdenkmäler zeigen elegische Trauernde, kapriziöse Engel oder strenge steinerne Portraits. Treffpunkt: Vaalser Straße, linke Seite, beim Eingangstor Eine Veranstaltung der vhs Aachen (241-10356). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de