BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Duxitineris - ECPv4.4.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Duxitineris
X-ORIGINAL-URL:https://dux-aachen.de/dux
X-WR-CALDESC:Events for Duxitineris
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261012T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261012T163000
DTSTAMP:20261011T235410
CREATED:20231109T150422Z
LAST-MODIFIED:20260730T092337Z
UID:1011-1791817200-1791822600@dux-aachen.de
SUMMARY:Rundgang: Preußen im Rheinland
DESCRIPTION:Rundgang\n\nMit dem Ende der napoleonischen Ära verändert Aachen sein Stadtbild ganz enorm. Aus einer noch vom Mittelalter geprägten Stadt mit rund 32.000 Einwohnern wird 1887 mit dem 100.000 Bürger eine Großstadt.\n\nAuch wenn die aus Berlin in die Provinz versetzten protestantischen Verwaltungsbeamten zuerst nicht gerne gesehen waren\, so arrangierte man sich und konnte bedeutende Modernisierungen im Stadtbild umsetzen.\n\nEin Rundgang durch die Innenstadt\, vom Hauptbahnhof über die Theaterstraße hin zum Kaiserplatz zeigt\, wie viel seit dem Abmarsch der Franzosen gebaut und wieviel davon trotz der Kriegszerstörungen bis in die Gegenwart das Gesicht Aachens prägt.\n\n \n\nDies ist eine Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen\n\nKurs-Nr. 262-11200\n\nTreffpunkt: Bahnhofsplatz\, vor dem Eingang zum Hauptbahnhof\n\n 
URL:https://dux-aachen.de/dux/event/rundgang-preussen-im-rheinland/
LOCATION:Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dux-aachen.de/dux/wp-content/uploads/2023/11/Theaterplatz-14-ehem.-Regierung.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261013T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261013T203000
DTSTAMP:20261011T235410
CREATED:20250414T102631Z
LAST-MODIFIED:20260730T092756Z
UID:1150-1791918000-1791923400@dux-aachen.de
SUMMARY:Vortrag: Der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II. und die Aachener Region
DESCRIPTION:Vortrag\n\nAls am 27. Januar 1859 in Berlin die Kanonenschüsse erklangen\, ahnte noch niemand\, der der Sohn von Kronprinz Friedrich Wilhelm und der engl. Prinzessin Viktoria schon mit 29 Jahren auf den Kaiserthron kam. Auch nicht\, dass er nach 30 Jahren gezwungen war\, ins Exil in die Niederlande zu gehen.\n\nSeine Lebensgeschichte ist minutiös aufgeschrieben worden. Seine und die Biografien seiner Frau und seiner Kinder würde für ein komplettes Seminar reichen. Deshalb legt dieser Vortrag seinen Fokus auf seine Besuche in der Stadt Karls des Großen und seine Aufenthalte in Monschau und bei Manöver in der Eifel.\n\nDies ist eine Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen\n\nKurs-Nr. 262-11402\n\nWürselen\, Altes Rathaus\, Kaiserstr. 36\, Saal; 52146 Würselen\n\nDienstag\, 28. Oktober 2025 19:00-20:30 Uhr\n\nTreffpunkt: Altes Rathaus Würselen\n\nkostenfrei
URL:https://dux-aachen.de/dux/event/vortrag-der-letzte-deutsche-kaiser-wilhelm-ii-und-die-aachener-region/
LOCATION:Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dux-aachen.de/dux/wp-content/uploads/2025/04/FB_IMG_1775571806587.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261018T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261018T163000
DTSTAMP:20261011T235410
CREATED:20260302T120931Z
LAST-MODIFIED:20260302T121100Z
UID:1235-1792333800-1792341000@dux-aachen.de
SUMMARY:Der historische Bergfriedhof in Heidelberg
DESCRIPTION:Weitere Geschichten zu den historischen Denkmälern\nRundgang\n\n \n\nDie Geschichte des Heidelberger Bergfriedhofs reicht bis ins Jahr 1844 zurück. Seither wurde die Begräbnisstätte immer wieder erweitert\, bis sie im Jahr 1962 ihre heutige Ausdehnung erreichte. Aber auch die Grabstätten selbst unterlagen einem steten Wandel. In jeder Epoche fand die Trauer- und Bestattungskultur ihren eigenen Ausdruck. So finden sich Skulpturen aus Stein gehauen oder in Bronze gegossen sowie Stile von der mittelalterlichen Romanik\, des Klassizismus bis hin zum Jugendstil zum Ende des 19. Jahrhunderts.\nNeben Hinweisen zur Kunst- und Kulturgeschichte gibt die Führung auch Einblicke in die Familiengeschichten von auf dem Friedhof ruhenden Persönlichkeiten.\n\nTreffpunkt: Eingang Steigerweg\n\nDies ist eine Veranstaltung  für das  Landschafts- und Forstamt\, Regiebetrieb Friedhöfe Heidelberg (Veranstaltung Nr. 0303). Bitte anmelden unter  https://natuerlich.heidelberg.de\n\n18.10.2026 So 14:30–16:30 Uhr • 8\,– /4\,– €
URL:https://dux-aachen.de/dux/event/der-historische-bergfriedhof-in-heidelberg-2/
LOCATION:Steigerweg\, Heidelberg
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dux-aachen.de/dux/wp-content/uploads/2026/03/20240827_153255-e1772453343540.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261107T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261107T113000
DTSTAMP:20261011T235410
CREATED:20250911T091705Z
LAST-MODIFIED:20260730T093155Z
UID:1194-1794045600-1794051000@dux-aachen.de
SUMMARY:Stolpersteine und Spuren jüdischen Lebens in Aachen
DESCRIPTION:Rundgang \n\nAuch mehr als 85 Jahre nach der Pogromnacht 1938 lassen sich\, beim genauen Hinschauen\, noch Spuren der jüdischen Menschen entdecken. Häuser und Straßen\, Fabriken und nicht zuletzt die „Stolpersteine“ erinnern an Menschen\, die hier einst gelebt haben und sich als Aachener*in gefühlt haben.\n\nAuch im Bereich der RWTH\, vor Geschäfts- und privaten Wohnhäusern findet man seit 2008 zahlreiche „Stolpersteine“\, die zur Erinnerung an die Jüdinnen und Juden durch Gunter Demnig verlegt worden sind. Hier haben sie gelebt\, was man sich heute kaum mehr vorstellen kann. Jeder Stein steht für einen Menschen\n\n \n\nDies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-04463). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nKosten:  9\,00/7\,50 €\n\nTreffpunkt: Bärenstraße/Königstraße
URL:https://dux-aachen.de/dux/event/stolpersteine-und-spuren-juedischen-lebens-in-aachen/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dux-aachen.de/dux/wp-content/uploads/2025/09/DSCN6866.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261107T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261107T163000
DTSTAMP:20261011T235410
CREATED:20250911T084407Z
LAST-MODIFIED:20260730T093605Z
UID:1171-1794063600-1794069000@dux-aachen.de
SUMMARY:Eduard Linse und sein Wirken für Aachen
DESCRIPTION:Rundgang\n\nTrotz seines kurzen Arbeitslebens hat Eduard Linse\, der 1902 im Alter von 54 Jahren verstarb\, eine große Zahl von Bauwerken entworfen und gebaut. Bis heute zu beeindruckt das von einem Fabrikanten namens Cassalette in Auftrag gegebene Stadtpalais an der Wilhelmstraße\, das Suermondt-Ludwig-Museum sowohl mit der Fassade als auch mit den Räumen.\n\nDer Rundgang sucht nach Spuren zu seinen Arbeiten. Allein im Frankenberger Viertel heute noch sechs realisierte Bauten des jungen Baumeisters. Eduard Linse kam\, der eine Reihe von Vorlesungen an der neuen TH in Aachen gehört hatte\, machte sich schon bald einen Namen\, der ihm die Bauleitung für die Jakobskirche\, den Auftrag für das Bankhaus Suermondt oder das Burtscheider Kurhaus einbrachte.\n\nDies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10280). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nKosten: 9\,00/7\,50 €\n\nTreffpunkt: Burtscheid\, Dammstraße\, vor den Parkterrassen\n\n \n\n 
URL:https://dux-aachen.de/dux/event/eduard-linse-und-sein-wirken-fuer-aachen/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dux-aachen.de/dux/wp-content/uploads/2025/09/Bismarckstraße-65.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261108T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261108T113000
DTSTAMP:20261011T235410
CREATED:20260730T091417Z
LAST-MODIFIED:20260730T091655Z
UID:1290-1794132000-1794137400@dux-aachen.de
SUMMARY:Der jüdische Friedhof in Aachen
DESCRIPTION:Rundgang\n\nIn der jüdischen Religion sind Friedhöfe als Orte des Erinnerns genauso bedeutend wie Synagogen als Stätten des Gebets. Der jüdische Friedhof an der Lütticher Straße entstand nach 1822. Im Laufe der Zeit hat sich das Erscheinungsbild der Grabstätten gewandelt. Manche sind ein Beleg dafür\, dass es um die Jahrhundertwende eine Epoche der Anpassung an christliche Gebräuche gab. Neben den kunsthistorischen Aspekten werden Biografien von Menschen beleuchtet\, die das öffentliche Leben Aachens als Fabrikanten\, Bibliothekare\, Stadtverordnete oder Kunstgewerblerinnen geprägt haben. Männer tragen bitte eine Kopfbedeckung.\n\nDies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-04462). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nTreffpunkt: Lütticher Straße (Bushaltestelle ASEAG)\, 52064 Aachen\n\nKosten 9\,– /7\,– €
URL:https://dux-aachen.de/dux/event/der-juedische-friedhof-in-aachen-4/
LOCATION:Lütticher Straße\, Aachen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dux-aachen.de/dux/wp-content/uploads/2024/09/DSC_0850b.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261108T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261108T163000
DTSTAMP:20261011T235410
CREATED:20260730T093806Z
LAST-MODIFIED:20260730T094207Z
UID:1303-1794150000-1794155400@dux-aachen.de
SUMMARY:Aachener Stadtviertel: Vom Kölntor bis zum Blücherplatz
DESCRIPTION:Rundgang\n\nDer einstige Kölnsteinweg\, die heutige Jülicher Straße\, gehört zu den längsten Straßen von Aachen. Rechts und links ließen sich die großen Unternehmen\, vor allem die weniger feinen mit qualmenden Schornsteinen\, nieder.\n\nIhren Ausgang nahm die Straße am Hansemannplatz. Hier stand eines der großen und wichtigen Aachener Stadttore\, das Kölntor. Hohe Wohnhäuser säumen auch heute noch die Straßenränder. Viele der kleinen Läden in den Erdgeschossen stehen heute leer. Zu ihrer Blütezeit konnte man hier Zigaretten\, Fleisch\, Brötchen und Milch kaufen\, also alles\, was man für Grundversorgung mit Nahrungsmitteln brauchte. Um 1900 gab es an keiner Straße mehr Kneipen und Bierlokale\, in denen die Fabrikarbeiter einkehrten oder sich schnell im Vorbeigehen an einem der Straßenausschänke bedienen ließen.\n\nDies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10282). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nKosten 9\,– /7\,– €\n\nTreffpunkt: Vor dem Hansemanndenkmal am Anfang der Monheimsallee\n\n \n\n 
URL:https://dux-aachen.de/dux/event/aachener-stadtviertel-vom-koelntor-bis-zum-bluecherplatz/
LOCATION:Hansemannplatz\, Aachen\, 52062
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dux-aachen.de/dux/wp-content/uploads/2026/07/Jülicher-Straße-70-a.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261109T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261109T163000
DTSTAMP:20261011T235410
CREATED:20231109T144214Z
LAST-MODIFIED:20260730T094401Z
UID:991-1794236400-1794241800@dux-aachen.de
SUMMARY:Das Campo Santo auf dem Westfriedhof
DESCRIPTION:Rundgang\n\nBei der Eröffnung des neuen katholischen Friedhofs an der Vaalser Straße vor fast 120 Jahren lag dieser weitab vor den Toren der Stadt. Der Stadtbaumeister teilte das Gelände auf: Entlang der Wege gab es die Wahlgräber und in den Flurbereichen die günstigeren Reihengräber. Für besonders gut situierte Familien\, die auf Beisetzungen in gemauerten Grüften nicht verzichten woll ten\, baute man nach Vorbildern in München\, Wien oder Pisa ein besonderes Gebäude mit Gängen und unterirdischen Grabkammern. Insoweit ist der „Campo Santo“ auch Relikt einer Epoche\, in der es üblich war\, dass man sich die Erinnerung an Verstorbene viel Geld kosten ließ.\n\n \n\nDies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10497). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nKosten:  7\,50/6\,00 €\n\nTreffpunkt: vor dem Friedhofseingang am Parkplatz beim Blumengeschäft an der Vaalser Straße (rechte Seite).\n\n \n\n \n\n 
URL:https://dux-aachen.de/dux/event/das-campo-santo-auf-dem-westfriedhof/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dux-aachen.de/dux/wp-content/uploads/2018/08/2019-08-14.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261111T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261111T200000
DTSTAMP:20261011T235410
CREATED:20260730T094422Z
LAST-MODIFIED:20260730T094903Z
UID:1308-1794421800-1794427200@dux-aachen.de
SUMMARY:Vortrag: Glasmalerei im Wandel der Zeiten - Regionale Spuren vom 13. Jahrhundert bis in die Wiederaufbauzeit
DESCRIPTION:Vortrag\n\nKostbar sind farbige Glasfenster\, aber auch viel zerbrechlicher als steinerne Bauten oder Goldschmiedearbeiten. In der Gotik wurden die Wände für große Fenster durchbrochen. Von damals sind nur ganz wenige farbige Scheiben auf uns gekommen\, so dass man sich die Pracht kaum vorstellen kann. Bis in die Gegenwart haben sich Kunsthandwerker mit der Aufgabe befasst\, transparente Mosaike und durchleuchtete Glasgemälde anzufertigen.\n\nWerkstätten wie die von Heinrich Oidtmann\, aber auch die Maler wie Jan Thorn-Prikker\, Anton Wendling\, Maria Katzgrau und Ludwig Schaffrath haben ein faszinierendes Werk hinterlassen\, dass die Entwicklungslinien vom Historismus über den Expressionismus bis hin zur Wiederaufbauphase und der Abstraktion der 1960er Jahre nachverfolgen lässt.\n\nDies ist eine Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen\n\nKurs-Nr. 262-11108\n\nkostenfrei\n\nLudwig-Schaffrath-Haus\, Theodor-Seipp-Straße 118\, 52477 Alsdorf\n\n 
URL:https://dux-aachen.de/dux/event/vortrag-glasmalerei-im-wandel-der-zeiten-regionale-spuren-vom-13-jahrhundert-bis-in-die-wiederaufbauzeit/
LOCATION:Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dux-aachen.de/dux/wp-content/uploads/2026/07/MG-Fenster-Vitusmünster.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261115T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261115T163000
DTSTAMP:20261011T235411
CREATED:20260302T121542Z
LAST-MODIFIED:20260302T121637Z
UID:1242-1794753000-1794760200@dux-aachen.de
SUMMARY:Der historische Bergfriedhof in Heidelberg
DESCRIPTION:Geschichten zu den historischen Denkmälern\nRundgang\n\n \n\nAlte Friedhöfe üben häufig einen gewissen Reiz auf viele Menschen aus. Selbst auf Reisen besucht man die historischen Begräbnisplätze\, selbst wenn dort keine Gräber von Angehörigen zu finden sind. Neugierig bestaunt man die Denkmäler\, die Inschriften\, die Skulpturen und Symbole. Häufig bleiben viele Fragen unbeantwortet – dabei möchte man so gerne mehr erfahren.\nEinige Antworten auf diese Fragen gibt es auf diesem Rundgang entlang der Grabstätten auf dem Bergfriedhof. Neben der Geschichte werden auch Informationen über Persönlichkeiten aus Wissenschaft\, Unternehmertum und Kunst geteilt.\nSeit der Entstehung des Bergfriedhofs hat jede Generation ihre Trauer um den Verstorbenen in anderer Weise ausgedrückt. Dieser Besuch beleuchtet auch die kunstgeschichtlichen Entwicklungen vom Historismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Reformstil in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen.\n\nTreffpunkt: Haupteingang Rohrbacher Straße (Haltestelle ÖPNV)\n\nDies ist eine Veranstaltung  für das  Landschafts- und Forstamt\, Regiebetrieb Friedhöfe Heidelberg (Veranstaltung Nr. 0303). Bitte anmelden unter  https://natuerlich.heidelberg.de\n\n15.11.2026 So 14:30–16:30 Uhr • 8\,– /4\,– €
URL:https://dux-aachen.de/dux/event/der-historische-bergfriedhof-in-heidelberg-4/
LOCATION:Steigerweg\, Heidelberg
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://dux-aachen.de/dux/wp-content/uploads/2026/03/DSC_4351.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR