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SUMMARY:Der jüdische Friedhof in Aachen
DESCRIPTION:Rundgang\n\nIn der jüdischen Religion sind Friedhöfe als Orte des Erinnerns genauso bedeutend wie Synagogen als Stätten des Gebets. Der jüdische Friedhof an der Lütticher Straße entstand nach 1822. Im Laufe der Zeit hat sich das Erscheinungsbild der Grabstätten gewandelt. Manche sind ein Beleg dafür\, dass es um die Jahrhundertwende eine Epoche der Anpassung an christliche Gebräuche gab. Neben den kunsthistorischen Aspekten werden Biografien von Menschen beleuchtet\, die das öffentliche Leben Aachens als Fabrikanten\, Bibliothekare\, Stadtverordnete oder Kunstgewerblerinnen geprägt haben. Männer tragen bitte eine Kopfbedeckung.\n\nDies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-04462). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nTreffpunkt: Lütticher Straße (Bushaltestelle ASEAG)\, 52064 Aachen\n\nKosten 9\,– /7\,– €
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SUMMARY:Aachener Stadtviertel: Vom Kölntor bis zum Blücherplatz
DESCRIPTION:Rundgang\n\nDer einstige Kölnsteinweg\, die heutige Jülicher Straße\, gehört zu den längsten Straßen von Aachen. Rechts und links ließen sich die großen Unternehmen\, vor allem die weniger feinen mit qualmenden Schornsteinen\, nieder.\n\nIhren Ausgang nahm die Straße am Hansemannplatz. Hier stand eines der großen und wichtigen Aachener Stadttore\, das Kölntor. Hohe Wohnhäuser säumen auch heute noch die Straßenränder. Viele der kleinen Läden in den Erdgeschossen stehen heute leer. Zu ihrer Blütezeit konnte man hier Zigaretten\, Fleisch\, Brötchen und Milch kaufen\, also alles\, was man für Grundversorgung mit Nahrungsmitteln brauchte. Um 1900 gab es an keiner Straße mehr Kneipen und Bierlokale\, in denen die Fabrikarbeiter einkehrten oder sich schnell im Vorbeigehen an einem der Straßenausschänke bedienen ließen.\n\nDies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10282). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nKosten 9\,– /7\,– €\n\nTreffpunkt: Vor dem Hansemanndenkmal am Anfang der Monheimsallee\n\n \n\n 
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LOCATION:Hansemannplatz\, Aachen\, 52062
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SUMMARY:Das Campo Santo auf dem Westfriedhof
DESCRIPTION:Rundgang\n\nBei der Eröffnung des neuen katholischen Friedhofs an der Vaalser Straße vor fast 120 Jahren lag dieser weitab vor den Toren der Stadt. Der Stadtbaumeister teilte das Gelände auf: Entlang der Wege gab es die Wahlgräber und in den Flurbereichen die günstigeren Reihengräber. Für besonders gut situierte Familien\, die auf Beisetzungen in gemauerten Grüften nicht verzichten woll ten\, baute man nach Vorbildern in München\, Wien oder Pisa ein besonderes Gebäude mit Gängen und unterirdischen Grabkammern. Insoweit ist der „Campo Santo“ auch Relikt einer Epoche\, in der es üblich war\, dass man sich die Erinnerung an Verstorbene viel Geld kosten ließ.\n\n \n\nDies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10497). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nKosten:  7\,50/6\,00 €\n\nTreffpunkt: vor dem Friedhofseingang am Parkplatz beim Blumengeschäft an der Vaalser Straße (rechte Seite).\n\n \n\n \n\n 
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SUMMARY:Vortrag: Glasmalerei im Wandel der Zeiten - Regionale Spuren vom 13. Jahrhundert bis in die Wiederaufbauzeit
DESCRIPTION:Vortrag\n\nKostbar sind farbige Glasfenster\, aber auch viel zerbrechlicher als steinerne Bauten oder Goldschmiedearbeiten. In der Gotik wurden die Wände für große Fenster durchbrochen. Von damals sind nur ganz wenige farbige Scheiben auf uns gekommen\, so dass man sich die Pracht kaum vorstellen kann. Bis in die Gegenwart haben sich Kunsthandwerker mit der Aufgabe befasst\, transparente Mosaike und durchleuchtete Glasgemälde anzufertigen.\n\nWerkstätten wie die von Heinrich Oidtmann\, aber auch die Maler wie Jan Thorn-Prikker\, Anton Wendling\, Maria Katzgrau und Ludwig Schaffrath haben ein faszinierendes Werk hinterlassen\, dass die Entwicklungslinien vom Historismus über den Expressionismus bis hin zur Wiederaufbauphase und der Abstraktion der 1960er Jahre nachverfolgen lässt.\n\nDies ist eine Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen\n\nKurs-Nr. 262-11108\n\nkostenfrei\n\nLudwig-Schaffrath-Haus\, Theodor-Seipp-Straße 118\, 52477 Alsdorf\n\n 
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SUMMARY:Der historische Bergfriedhof in Heidelberg
DESCRIPTION:Geschichten zu den historischen Denkmälern\nRundgang\n\n \n\nAlte Friedhöfe üben häufig einen gewissen Reiz auf viele Menschen aus. Selbst auf Reisen besucht man die historischen Begräbnisplätze\, selbst wenn dort keine Gräber von Angehörigen zu finden sind. Neugierig bestaunt man die Denkmäler\, die Inschriften\, die Skulpturen und Symbole. Häufig bleiben viele Fragen unbeantwortet – dabei möchte man so gerne mehr erfahren.\nEinige Antworten auf diese Fragen gibt es auf diesem Rundgang entlang der Grabstätten auf dem Bergfriedhof. Neben der Geschichte werden auch Informationen über Persönlichkeiten aus Wissenschaft\, Unternehmertum und Kunst geteilt.\nSeit der Entstehung des Bergfriedhofs hat jede Generation ihre Trauer um den Verstorbenen in anderer Weise ausgedrückt. Dieser Besuch beleuchtet auch die kunstgeschichtlichen Entwicklungen vom Historismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Reformstil in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen.\n\nTreffpunkt: Haupteingang Rohrbacher Straße (Haltestelle ÖPNV)\n\nDies ist eine Veranstaltung  für das  Landschafts- und Forstamt\, Regiebetrieb Friedhöfe Heidelberg (Veranstaltung Nr. 0303). Bitte anmelden unter  https://natuerlich.heidelberg.de\n\n15.11.2026 So 14:30–16:30 Uhr • 8\,– /4\,– €
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