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SUMMARY:Vortrag: Printenschwestern\, Rosa Rotes TeekÃ¤nnchen und Subkultur - Queeres Leben in Aachen von 1960-2000
DESCRIPTION:Vortrag: Printenschwestern\, Rosa Rotes TeekÃ¤nnchen und Subkultur - Queeres Leben in Aachen von 1960-2000\n\nVerpartnerung und Coming Out oder die Suche nach dem MÃ¤rchenprinzen. Warum sollte man einen Blick zurÃ¼ck in lÃ¤ngst vergangene Zeiten werfen? Vieles gerÃ¤t oft zu schnell in die Vergessenheit. Wer weiÃŸ heute noch\, wo das â€žXanadouâ€œ oder die â€žSchÃ¼tzenstubeâ€œ gewesen sind? Die Abschaffung des â€žÂ§175â€œ kam nicht einfach so von heute auf morgen. Auch die DurchfÃ¼hrung des â€žCSDsâ€œ musste sich erst entwickeln. Von InfostÃ¤nden am Holzgraben oder den Feten in der Aula der Mensa bis zu den â€žParadenâ€œ und der HÃ¤ngung der Tafel â€žWege gegen das Vergessenâ€œ am MÃ¼nsterplatz. Es wird Zeit kleine und kleinste Erinnerungen zusammenzutragen. Der Vortrag soll eine erste Ãœbersicht vorstellen.\n\nDer Vortrag findet im Rahmen des Christopher Street Day (CSD) Aachen statt und wird in Kooperation mit dem Rainbow e.V. angeboten.\n\nKurs-Nr . 261-03300\n\n27.08.2026\, Do 17:30-19:00\n\nVeranstaltungsort: Auditorium im Centre Charlemagne\, Katschhof\n\nKostenlos
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SUMMARY:Spuren Aachener Geschichte - Der HeiÃŸbergfriedhof in Burtscheid
DESCRIPTION:Rundgang:\n\nNachdem der Kirchhof bei der Kirche St. Michael vollkommen belegt war\, beschloss der Gemeinderat des damals noch selbstÃ¤ndigen Burtscheid\, einen neuen Friedhof an dem vom Ortskern nach Lichtenbusch fÃ¼hrenden Weg anzulegen. Von Anfang an nutzten ihn Katholiken und Protestanten fÃ¼r die Beisetzung ihrer Toten. Die teilweise Ã¼ber 100 Jahre alten GrabdenkmÃ¤ler zeigen Burtscheids Zeiten als blÃ¼hender Textilstadt. Familiennamen erinnern an BÃ¼rgermeister\, Ehrenbranddirektoren und natÃ¼rlich auch an die Tuch- und Nadelfabrikanten.\n\nIhre Geschichte wird ergÃ¤nzt mit Hinweisen zu ihren WohnhÃ¤usern und Fabriken. ErklÃ¤rungen zur stilistischen Gestaltung der GrÃ¤ber sowie ErlÃ¤uterungen der Details runden den Rundgang ab.\n\nDies ist eine Veranstaltung fÃ¼r die Gesellschaft Burtscheid e.V. in Kooperation mit den Burtscheider Heimatfreunden e.V.\n\nTreffpunkt: Aachen\, am Haupteingang des HeiÃŸbergfriedhofes\n\n 
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SUMMARY:Vortrag: LÃ¤ngst vergangen â€“ Allerlei Bauwerke in Merkstein - Virtueller Stadtspaziergang
DESCRIPTION:Vortrag: LÃ¤ngst vergangen â€“ Allerlei Bauwerke in Merkstein - Virtueller Stadtspaziergang\nKennen Sie Herzogenrath-Merkstein? Sicher das\, werden Sie sagen und denken an die Kirche St. Willibrord. Aber haben Sie schon mal etwas von der im Art-DÃ©co-Stil erbauten Kirche St. Benno in Hofstadt gehÃ¶rt? Inzwischen wurde die Steinkohle-Grube Adolf\, die zwischen 1913-1972 vielen Menschen Arbeit und damit Brot gab\, in einen Landschaftspark und damit als Ziel fÃ¼r die Naherholung umgewandelt. Der Bergbau prÃ¤gte in vielfÃ¤ltiger Weise das Bild des Stadtteils. Â Vielle Generationen von Einwohnern haben durch ihre Bauten das Ortsbild geprÃ¤gt. Es wechselte hÃ¤ufig und das\, was einst supermodern und erstrebenswert war\, gehÃ¶rt 25 Jahre spÃ¤ter â€žzum alten Eisenâ€œ und wird durch die Gegenwart abgelÃ¶st. Kommen Sie mit auf einen virtuellen Stadtspaziergang unter dem Motto: â€žMerksteinâ€œ fÃ¼r Zugezogene und â€žUreinwohnerâ€œ!\n\nDies ist eine Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen in Kooperation mit der StadtbÃ¼cherei Herzogenrath\n\nKurs-Nr. 262-40002\n\nKostenlos\n\nHerzogenrath\, StadtbÃ¼cherei Herzogenrath\, Erkensstr. 2b
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SUMMARY:Der Waldfriedhof
DESCRIPTION:Rundgang \n\nDer Waldfriedhof ist der jÃ¼ngste der historischen FriedhÃ¶fe der Stadt. Er wurde in den spÃ¤ten 1920er-Jahren als BegrÃ¤bnisstÃ¤tte angelegt. Seine Entstehungsgeschichte geht bis ins 19. Jahrhundert zurÃ¼ck. Dort\, weit vor den Toren der Stadt\, wurden die an Cholera Verstorbenen beigesetzt. SpÃ¤ter baute man das Denkmal fÃ¼r Otto von Bismarck. In seinem Schatten fanden die Opfer aus den beiden Weltkriegen ihre letzte Ruhe. Findlinge\, steinerne Urnen und Wandgrabmale erinnern an KÃ¼nstler wie von Brandis und Stiewi\, an Politiker wie Albert Maas oder an Architekten wie Hans Mehrtens.\n\nDies ist eine Veranstaltung mit derÂ vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10495).Â Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nTreffpunkt: Monschauer StraÃŸe\, Haupteingang am Parkplatz\n\n 
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SUMMARY:Wege gegen das Vergessen - vom Rathaus bis zum Bergdriesch
DESCRIPTION:RundgangÂ \n\nRundgang vom Rathaus bis zum Bergdriesch\n\nDie Wege gegen das Vergessen gehen auf ein Projekt bei der VHS Aachen zurÃ¼ck. 1994 haben sich BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger Gedanken um die Gestaltung gemacht. Schon von Beginn an sollten deshalb nicht nur Tafeln formuliert und aufgestellt werden\, sondern auch bei RundgÃ¤ngen vertiefende Inhalte weitergegeben werden.\n\nDa nicht alle 43 Tafeln bei einem Rundgang behandelt werden kÃ¶nnen\, sollen heute die Tafeln vom Markt bis zur ehemaligen jÃ¼dischen Volksschule am Bergdriesch das Thema sein. Angesprochen werden die beispielsweise Punkte wie MachtÃ¼bernahme\, Arisierungen\, Jugend im Nationalsozialismus und Kriegszeit in Aachen.\n\nDies ist eine Veranstaltung mit derÂ vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-04456).Â Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\n10. OktoberÂ 2026\,Â Sa 15:00â€“16:30 Uhr â€¢ 9\,â€“ /7\,â€“ â‚¬\n\nTreffpunkt:Â Markt\, vor dem Rathaus
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SUMMARY:Der jÃ¼dische Friedhof in Aachen
DESCRIPTION:Rundgang\n\nIn der jÃ¼dischen Religion sind FriedhÃ¶fe als Orte des Erinnerns genauso bedeutend wie Synagogen als StÃ¤tten des Gebets. Der jÃ¼dische Friedhof an der LÃ¼tticher StraÃŸe entstand nach 1822. Im Laufe der Zeit hat sich das Erscheinungsbild der GrabstÃ¤tten gewandelt. Manche sind ein Beleg dafÃ¼r\, dass es um die Jahrhundertwende eine Epoche der Anpassung an christliche GebrÃ¤uche gab. Neben den kunsthistorischen Aspekten werden Biografien von Menschen beleuchtet\, die das Ã¶ffentliche Leben Aachens als Fabrikanten\, Bibliothekare\, Stadtverordnete oder Kunstgewerblerinnen geprÃ¤gt haben. MÃ¤nner tragen bitte eine Kopfbedeckung.\n\nDies ist eine Veranstaltung mit derÂ vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-04460).Â Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nTreffpunkt: LÃ¼tticher StraÃŸe (Bushaltestelle ASEAG)\, 52064 Aachen\n\nKostenÂ 9\,â€“ /7\,â€“ â‚¬
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SUMMARY:Aachener Stadtviertel: Der Kaiserplatz im Wandel der Zeiten
DESCRIPTION:Rundgang\n\nDer Kaiserplatz und das Kloster St. Adalbert lagen einst am Rande der Stadt. Das Adalbertstor der zweiten Stadtmauer ermÃ¶glichte den Weg zu hier liegenden Ã„ckern und GÃ¤rten.\n\nDoch waren die Mauern hinderlich fÃ¼r die wachsende Stadt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden stattdessen Promenaden angelegt. Daraus wurde die Heinrichsallee und die WilhelmstraÃŸe\, ursprÃ¼nglich gebaut\, um Burtscheid bequem zu erreichen. Hier wohnten nicht nur die Wohlhabenden\, sondern es standen hier auch ihre Fabriken.\n\nDas Quartier hat sich enorm gewandelt\, nicht erst durch die KriegszerstÃ¶rungen\, den Wiederaufbau und Aquis Plaza.\n\n \n\n \n\nDies ist eine Veranstaltung mit derÂ vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10272).Â Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nKostenÂ 9\,â€“ /7\,â€“ â‚¬\n\nTreffpunkt: beim Denkmal Friedrichs III. auf dem Kaiserplatz\n\n 
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SUMMARY:Rundgang: PreuÃŸen im Rheinland
DESCRIPTION:Rundgang\n\nMit dem Ende der napoleonischen Ã„ra verÃ¤ndert Aachen sein Stadtbild ganz enorm. Aus einer noch vom Mittelalter geprÃ¤gten Stadt mit rund 32.000 Einwohnern wird 1887 mit dem 100.000 BÃ¼rger eine GroÃŸstadt.\n\nAuch wenn die aus Berlin in die Provinz versetzten protestantischen Verwaltungsbeamten zuerst nicht gerne gesehen waren\, so arrangierte man sich und konnte bedeutende Modernisierungen im Stadtbild umsetzen.\n\nEin Rundgang durch die Innenstadt\, vom Hauptbahnhof Ã¼ber die TheaterstraÃŸe hin zum Kaiserplatz zeigt\, wie viel seit dem Abmarsch der Franzosen gebaut und wieviel davon trotz der KriegszerstÃ¶rungen bis in die Gegenwart das Gesicht Aachens prÃ¤gt.\n\n \n\nDies ist eine Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen\n\nKurs-Nr. 262-11200\n\nTreffpunkt: Bahnhofsplatz\, vor dem Eingang zum Hauptbahnhof\n\n 
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SUMMARY:Vortrag: Der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II. und die Aachener Region
DESCRIPTION:Vortrag\n\nAls am 27. Januar 1859 in Berlin die KanonenschÃ¼sse erklangen\, ahnte noch niemand\, der der Sohn von Kronprinz Friedrich Wilhelm und der engl. Prinzessin Viktoria schon mit 29 Jahren auf den Kaiserthron kam. Auch nicht\, dass er nach 30 Jahren gezwungen war\, ins Exil in die Niederlande zu gehen.\n\nSeine Lebensgeschichte ist minutiÃ¶s aufgeschrieben worden. Seine und die Biografien seiner Frau und seiner Kinder wÃ¼rde fÃ¼r ein komplettes Seminar reichen. Deshalb legt dieser Vortrag seinen Fokus auf seine Besuche in der Stadt Karls des GroÃŸen und seine Aufenthalte in Monschau und bei ManÃ¶ver in der Eifel.\n\nDies ist eine Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen\n\nKurs-Nr. 262-11402\n\nWÃ¼rselen\, Altes Rathaus\, Kaiserstr. 36\, Saal; 52146 WÃ¼rselen\n\nDienstag\, 28. Oktober 2025 19:00-20:30 Uhr\n\nTreffpunkt: Altes Rathaus WÃ¼rselen\n\nkostenfrei
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SUMMARY:Der historische Bergfriedhof in Heidelberg
DESCRIPTION:Weitere Geschichten zu den historischen DenkmÃ¤lern\nRundgang\n\n \n\nDie Geschichte des Heidelberger Bergfriedhofs reicht bis ins Jahr 1844 zurÃ¼ck. Seither wurde die BegrÃ¤bnisstÃ¤tte immer wieder erweitert\, bis sie im Jahr 1962 ihre heutige Ausdehnung erreichte. Aber auch die GrabstÃ¤tten selbst unterlagen einem steten Wandel. In jeder Epoche fand die Trauer- und Bestattungskultur ihren eigenen Ausdruck. So finden sich Skulpturen aus Stein gehauen oder in Bronze gegossen sowie Stile von der mittelalterlichen Romanik\, des Klassizismus bis hin zum Jugendstil zum Ende des 19. Jahrhunderts.\nNeben Hinweisen zur Kunst- und Kulturgeschichte gibt die FÃ¼hrung auch Einblicke in die Familiengeschichten von auf dem Friedhof ruhenden PersÃ¶nlichkeiten.\n\nTreffpunkt: Eingang Steigerweg\n\nDies ist eine VeranstaltungÂ  fÃ¼r dasÂ  Landschafts- und Forstamt\, Regiebetrieb FriedhÃ¶feÂ Heidelberg (Veranstaltung Nr. 0303).Â Bitte anmelden unterÂ  https://natuerlich.heidelberg.de\n\n18.10.2026Â So 14:30â€“16:30 Uhr â€¢ 8\,â€“ /4\,â€“ â‚¬
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SUMMARY:Stolpersteine und Spuren jÃ¼dischen Lebens in Aachen
DESCRIPTION:RundgangÂ \n\nAuch mehr als 85 Jahre nach der Pogromnacht 1938 lassen sich\, beim genauen Hinschauen\, noch Spuren der jÃ¼dischen Menschen entdecken. HÃ¤user und StraÃŸen\, Fabriken und nicht zuletzt die â€žStolpersteineâ€œ erinnern an Menschen\, die hier einst gelebt haben und sich als Aachener*in gefÃ¼hlt haben.\n\nAuch im Bereich der RWTH\, vor GeschÃ¤fts- und privaten WohnhÃ¤usern findet man seit 2008 zahlreiche â€žStolpersteineâ€œ\, die zur Erinnerung an die JÃ¼dinnen und Juden durch Gunter Demnig verlegt worden sind. Hier haben sie gelebt\, was man sich heute kaum mehr vorstellen kann. Jeder Stein steht fÃ¼r einen Menschen\n\n \n\nDies ist eine Veranstaltung mit derÂ vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-04463).Â Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nKosten:Â Â 9\,00/7\,50 â‚¬\n\nTreffpunkt: BÃ¤renstraÃŸe/KÃ¶nigstraÃŸe
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SUMMARY:Eduard Linse und sein Wirken fÃ¼r Aachen
DESCRIPTION:Rundgang\n\nTrotz seines kurzen Arbeitslebens hat Eduard Linse\, der 1902 im Alter von 54 Jahren verstarb\, eine groÃŸe Zahl von Bauwerken entworfen und gebaut. Bis heute zu beeindruckt das von einem Fabrikanten namens Cassalette in Auftrag gegebene Stadtpalais an der WilhelmstraÃŸe\, das Suermondt-Ludwig-Museum sowohl mit der Fassade als auch mit den RÃ¤umen.\n\nDer Rundgang sucht nach Spuren zu seinen Arbeiten. Allein im Frankenberger Viertel heute noch sechs realisierte Bauten des jungen Baumeisters. Eduard Linse kam\, der eine Reihe von Vorlesungen an der neuen TH in Aachen gehÃ¶rt hatte\, machte sich schon bald einen Namen\, der ihm die Bauleitung fÃ¼r die Jakobskirche\, den Auftrag fÃ¼r das Bankhaus Suermondt oder das Burtscheider Kurhaus einbrachte.\n\nDies ist eine Veranstaltung mit derÂ vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10280).Â Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nKosten: 9\,00/7\,50 â‚¬\n\nTreffpunkt: Burtscheid\, DammstraÃŸe\, vor den Parkterrassen\n\n \n\n 
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SUMMARY:Der jÃ¼dische Friedhof in Aachen
DESCRIPTION:Rundgang\n\nIn der jÃ¼dischen Religion sind FriedhÃ¶fe als Orte des Erinnerns genauso bedeutend wie Synagogen als StÃ¤tten des Gebets. Der jÃ¼dische Friedhof an der LÃ¼tticher StraÃŸe entstand nach 1822. Im Laufe der Zeit hat sich das Erscheinungsbild der GrabstÃ¤tten gewandelt. Manche sind ein Beleg dafÃ¼r\, dass es um die Jahrhundertwende eine Epoche der Anpassung an christliche GebrÃ¤uche gab. Neben den kunsthistorischen Aspekten werden Biografien von Menschen beleuchtet\, die das Ã¶ffentliche Leben Aachens als Fabrikanten\, Bibliothekare\, Stadtverordnete oder Kunstgewerblerinnen geprÃ¤gt haben. MÃ¤nner tragen bitte eine Kopfbedeckung.\n\nDies ist eine Veranstaltung mit derÂ vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-04462).Â Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nTreffpunkt: LÃ¼tticher StraÃŸe (Bushaltestelle ASEAG)\, 52064 Aachen\n\nKostenÂ 9\,â€“ /7\,â€“ â‚¬
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SUMMARY:Aachener Stadtviertel: Vom KÃ¶lntor bis zum BlÃ¼cherplatz
DESCRIPTION:Rundgang\n\nDer einstige KÃ¶lnsteinweg\, die heutige JÃ¼licher StraÃŸe\, gehÃ¶rt zu den lÃ¤ngsten StraÃŸen von Aachen. Rechts und links lieÃŸen sich die groÃŸen Unternehmen\, vor allem die weniger feinen mit qualmenden Schornsteinen\, nieder.\n\nIhren Ausgang nahm die StraÃŸe am Hansemannplatz. Hier stand eines der groÃŸen und wichtigen Aachener Stadttore\, das KÃ¶lntor. Hohe WohnhÃ¤user sÃ¤umen auch heute noch die StraÃŸenrÃ¤nder. Viele der kleinen LÃ¤den in den Erdgeschossen stehen heute leer. Zu ihrer BlÃ¼tezeit konnte man hier Zigaretten\, Fleisch\, BrÃ¶tchen und Milch kaufen\, also alles\, was man fÃ¼r Grundversorgung mit Nahrungsmitteln brauchte. Um 1900 gab es an keiner StraÃŸe mehr Kneipen und Bierlokale\, in denen die Fabrikarbeiter einkehrten oder sich schnell im Vorbeigehen an einem der StraÃŸenausschÃ¤nke bedienen lieÃŸen.\n\nDies ist eine Veranstaltung mit derÂ vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10282).Â Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nKostenÂ 9\,â€“ /7\,â€“ â‚¬\n\nTreffpunkt: Vor dem Hansemanndenkmal am Anfang der Monheimsallee\n\n \n\n 
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SUMMARY:Das Campo Santo auf dem Westfriedhof
DESCRIPTION:Rundgang\n\nBei der ErÃ¶ffnung des neuen katholischen Friedhofs an der Vaalser StraÃŸe vor fast 120 Jahren lag dieser weitab vor den Toren der Stadt. Der Stadtbaumeister teilte das GelÃ¤nde auf: Entlang der Wege gab es die WahlgrÃ¤ber und in den Flurbereichen die gÃ¼nstigeren ReihengrÃ¤ber. FÃ¼r besonders gut situierte Familien\, die auf Beisetzungen in gemauerten GrÃ¼ften nicht verzichten woll ten\, baute man nach Vorbildern in MÃ¼nchen\, Wien oder Pisa ein besonderes GebÃ¤ude mit GÃ¤ngen und unterirdischen Grabkammern. Insoweit ist der â€žCampo Santoâ€œ auch Relikt einer Epoche\, in der es Ã¼blich war\, dass man sich die Erinnerung an Verstorbene viel Geld kosten lieÃŸ.\n\n \n\nDies ist eine Veranstaltung mit derÂ vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10497).Â Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111\n\nKosten:Â  7\,50/6\,00 â‚¬\n\nTreffpunkt: vor dem Friedhofseingang am Parkplatz beim BlumengeschÃ¤ft an der Vaalser StraÃŸe (rechte Seite).\n\n \n\n \n\n 
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SUMMARY:Vortrag: Glasmalerei im Wandel der Zeiten - Regionale Spuren vom 13. Jahrhundert bis in die Wiederaufbauzeit
DESCRIPTION:Vortrag\n\nKostbar sind farbige Glasfenster\, aber auch viel zerbrechlicher als steinerne Bauten oder Goldschmiedearbeiten. In der Gotik wurden die WÃ¤nde fÃ¼r groÃŸe Fenster durchbrochen. Von damals sind nur ganz wenige farbige Scheiben auf uns gekommen\, so dass man sich die Pracht kaum vorstellen kann. Bis in die Gegenwart haben sich Kunsthandwerker mit der Aufgabe befasst\, transparente Mosaike und durchleuchtete GlasgemÃ¤lde anzufertigen.\n\nWerkstÃ¤tten wie die von Heinrich Oidtmann\, aber auch die Maler wie Jan Thorn-Prikker\, Anton Wendling\, Maria Katzgrau und Ludwig Schaffrath haben ein faszinierendes Werk hinterlassen\, dass die Entwicklungslinien vom Historismus Ã¼ber den Expressionismus bis hin zur Wiederaufbauphase und der Abstraktion der 1960er Jahre nachverfolgen lÃ¤sst.\n\nDies ist eine Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen\n\nKurs-Nr. 262-11108\n\nkostenfrei\n\nLudwig-Schaffrath-Haus\, Theodor-Seipp-StraÃŸe 118\, 52477 Alsdorf\n\n 
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SUMMARY:Der historische Bergfriedhof in Heidelberg
DESCRIPTION:Geschichten zu den historischen DenkmÃ¤lern\nRundgang\n\n \n\nAlte FriedhÃ¶fe Ã¼ben hÃ¤ufig einen gewissen Reiz auf viele Menschen aus. Selbst auf Reisen besucht man die historischen BegrÃ¤bnisplÃ¤tze\, selbst wenn dort keine GrÃ¤ber von AngehÃ¶rigen zu finden sind. Neugierig bestaunt man die DenkmÃ¤ler\, die Inschriften\, die Skulpturen und Symbole. HÃ¤ufig bleiben viele Fragen unbeantwortet â€“ dabei mÃ¶chte man so gerne mehr erfahren.\nEinige Antworten auf diese Fragen gibt es auf diesem Rundgang entlang der GrabstÃ¤tten auf dem Bergfriedhof. Neben der Geschichte werden auch Informationen Ã¼ber PersÃ¶nlichkeiten aus Wissenschaft\, Unternehmertum und Kunst geteilt.\nSeit der Entstehung des Bergfriedhofs hat jede Generation ihre Trauer um den Verstorbenen in anderer Weise ausgedrÃ¼ckt. Dieser Besuch beleuchtet auch die kunstgeschichtlichen Entwicklungen vom Historismus der zweiten HÃ¤lfte des 19. Jahrhunderts bis zum Reformstil in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen.\n\nTreffpunkt:Â Haupteingang Rohrbacher StraÃŸe (Haltestelle Ã–PNV)\n\nDies ist eine VeranstaltungÂ  fÃ¼r dasÂ  Landschafts- und Forstamt\, Regiebetrieb FriedhÃ¶feÂ Heidelberg (Veranstaltung Nr. 0303).Â Bitte anmelden unterÂ  https://natuerlich.heidelberg.de\n\n15.11.2026Â So 14:30â€“16:30 Uhr â€¢ 8\,â€“ /4\,â€“ â‚¬
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