Der historische Bergfriedhof in Heidelberg
Geschichten zu den historischen Denkmälern
Rundgang
Alte Friedhöfe üben häufig einen gewissen Reiz auf viele Menschen aus. Selbst auf Reisen besucht man die historischen Begräbnisplätze, selbst wenn dort keine Gräber von Angehörigen zu finden sind. Neugierig bestaunt man die Denkmäler, die Inschriften, die Skulpturen und Symbole. Häufig bleiben viele Fragen unbeantwortet – dabei möchte man so gerne mehr erfahren.
Einige Antworten auf diese Fragen gibt es auf diesem Rundgang entlang der Grabstätten auf dem Bergfriedhof. Neben der Geschichte werden auch Informationen über Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Unternehmertum und Kunst geteilt.
Seit der Entstehung des Bergfriedhofs hat jede Generation ihre Trauer um den Verstorbenen in anderer Weise ausgedrückt. Dieser Besuch beleuchtet auch die kunstgeschichtlichen Entwicklungen vom Historismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Reformstil in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen.
Treffpunkt: Haupteingang Rohrbacher Straße (Haltestelle ÖPNV)
Dies ist eine Veranstaltung für das Landschafts- und Forstamt, Regiebetrieb Friedhöfe Heidelberg (Veranstaltung Nr. 0303). Bitte anmelden unter https://natuerlich.heidelberg.de
15.11.2026 So 14:30–16:30 Uhr • 8,– /4,– €
Der historische Bergfriedhof in Heidelberg
Weitere Geschichten zu den historischen Denkmälern
Rundgang
Die Geschichte des Heidelberger Bergfriedhofs reicht bis ins Jahr 1844 zurück. Seither wurde die Begräbnisstätte immer wieder erweitert, bis sie im Jahr 1962 ihre heutige Ausdehnung erreichte. Aber auch die Grabstätten selbst unterlagen einem steten Wandel. In jeder Epoche fand die Trauer- und Bestattungskultur ihren eigenen Ausdruck. So finden sich Skulpturen aus Stein gehauen oder in Bronze gegossen sowie Stile von der mittelalterlichen Romanik, des Klassizismus bis hin zum Jugendstil zum Ende des 19. Jahrhunderts.
Neben Hinweisen zur Kunst- und Kulturgeschichte gibt die Führung auch Einblicke in die Familiengeschichten von auf dem Friedhof ruhenden Persönlichkeiten.
Treffpunkt: Eingang Steigerweg
Dies ist eine Veranstaltung für das Landschafts- und Forstamt, Regiebetrieb Friedhöfe Heidelberg (Veranstaltung Nr. 0303). Bitte anmelden unter https://natuerlich.heidelberg.de
18.10.2026 So 14:30–16:30 Uhr • 8,– /4,– €
Spuren Aachener Geschichte – Der Heißbergfriedhof in Burtscheid
Nachdem der Kirchhof bei der Kirche St. Michael vollkommen belegt war, beschloss der Gemeinderat des damals noch selbständigen Burtscheid, einen neuen Friedhof an dem vom Ortskern nach Lichtenbusch führenden Weg anzulegen. Von Anfang an nutzten ihn Katholiken und Protestanten für die Beisetzung ihrer Toten. Die teilweise über 100 Jahre alten Grabdenkmäler zeigen Burtscheids Zeiten als blühender Textilstadt. Familiennamen erinnern an Bürgermeister, Ehrenbranddirektoren und natürlich auch an die Tuch- und Nadelfabrikanten.
Ihre Geschichte wird ergänzt mit Hinweisen zu ihren Wohnhäusern und Fabriken. Erklärungen zur stilistischen Gestaltung der Gräber sowie Erläuterungen der Details runden den Rundgang ab.
Bitte anmelden bei vhs Aachen, Kurs-Nummer 241-10380 (www.vhs-aachen.de)
Treffpunkt: Aachen, am Haupteingang des Heißbergfriedhofes
Spuren Aachener Geschichte: Der Ostfriedhof
Rundgang
Als die Städte im ausgehenden 18. Jahrhundert immer größer wurden, verbot man Beisetzungen in der Innenstadt. Damals wurde der heute noch bestehende Ostfriedhof angelegt und 1803 eingesegnet. Heute steht die Anlage unter Denkmalschutz. Viele der erhaltenen Grabsteine zeigen eindrucksvoll den Wandel vom Umgang mit dem Tod. In jeder Stilepoche entstanden einzigartige Grabdenkmäler. Besonders auffallend sind die im frühen 20. Jahrhundert entstandenen Anlagen, die ganz eindeutig von den Vorstellungen der Auftraggeber*innen nach Repräsentation bestimmt werden. Der Rundgang bietet jedoch nicht nur kunst- und kulturhistorische Informationen, sondern ist eine gute Gelegenheit, die Stadtgeschichte neu zu entdecken.
Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 261-10276). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111
31. Mai 2026 So 15:00–16:30 Uhr • 7,50 /6,– €
Treffpunkt: Haupteingang am Adalbertsteinweg
Der jüdische Friedhof in Aachen
Der jüdische Friedhof in Aachen
Rundgang
In der jüdischen Religion sind Friedhöfe als Orte des Erinnerns genauso bedeutend wie Synagogen als Stätten des Gebets. Der jüdische Friedhof an der Lütticher Straße entstand nach 1822. Im Laufe der Zeit hat sich das Erscheinungsbild der Grabstätten gewandelt. Manche sind ein Beleg dafür, dass es um die Jahrhundertwende eine Epoche der Anpassung an christliche Gebräuche gab. Neben den kunsthistorischen Aspekten werden Biografien von Menschen beleuchtet, die das öffentliche Leben Aachens als Fabrikanten, Bibliothekare, Stadtverordnete oder Kunstgewerblerinnen geprägt haben. Männer tragen bitte eine Kopfbedeckung.
Eine Anmeldung ist bis zum 29.04.2026 möglich.
Aachen-Pass-Ermäßigung möglich.
Treffpunkt: Lütticher Straße (Bushaltestelle ASEAG), 52064 Aachen
Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 261-04454). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111
31. Mai 2026 So 11:00–12:30 Uhr • 9,– /7,– €
Der historische Bergfriedhof in Heidelberg
Geschichten zu den historischen Denkmälern
Rundgang
Alte Friedhöfe üben häufig einen gewissen Reiz auf viele Menschen aus. Selbst auf Reisen besucht man die historischen Begräbnisplätze, selbst wenn dort keine Gräber von Angehörigen zu finden sind. Neugierig bestaunt man die Denkmäler, die Inschriften, die Skulpturen und Symbole. Häufig bleiben viele Fragen unbeantwortet – dabei möchte man so gerne mehr erfahren.
Einige Antworten auf diese Fragen gibt es auf diesem Rundgang entlang der Grabstätten auf dem Bergfriedhof. Neben der Geschichte werden auch Informationen über Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Unternehmertum und Kunst geteilt.
Seit der Entstehung des Bergfriedhofs hat jede Generation ihre Trauer um den Verstorbenen in anderer Weise ausgedrückt. Dieser Besuch beleuchtet auch die kunstgeschichtlichen Entwicklungen vom Historismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zum Reformstil in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen.
Treffpunkt: Haupteingang Rohrbacher Straße (Haltestelle ÖPNV)
Dies ist eine Veranstaltung für das Landschafts- und Forstamt, Regiebetrieb Friedhöfe Heidelberg (Veranstaltung Nr. 0303). Bitte anmelden unter https://natuerlich.heidelberg.de
17.05.2026 So 14:30–16:30 Uhr • 8,– /4,– €
Der jüdische Friedhof in Aachen
Der jüdische Friedhof in Aachen
Rundgang
In der jüdischen Religion sind Friedhöfe als Orte des Erinnerns genauso bedeutend wie Synagogen als Stätten des Gebets. Der jüdische Friedhof an der Lütticher Straße entstand nach 1822. Im Laufe der Zeit hat sich das Erscheinungsbild der Grabstätten gewandelt. Manche sind ein Beleg dafür, dass es um die Jahrhundertwende eine Epoche der Anpassung an christliche Gebräuche gab. Neben den kunsthistorischen Aspekten werden Biografien von Menschen beleuchtet, die das öffentliche Leben Aachens als Fabrikanten, Bibliothekare, Stadtverordnete oder Kunstgewerblerinnen geprägt haben. Männer tragen bitte eine Kopfbedeckung.
Eine Anmeldung ist bis zum 29.04.2026 möglich.
Aachen-Pass-Ermäßigung möglich.
Treffpunkt: Lütticher Straße (Bushaltestelle ASEAG), 52064 Aachen
Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 261-04454). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111
3. Mai 2026 So 11:00–12:30 Uhr • 9,– /7,– €
Der historische Bergfriedhof in Heidelberg
Weitere Geschichten zu den historischen Denkmälern
Rundgang
Die Geschichte des Heidelberger Bergfriedhofs reicht bis ins Jahr 1844 zurück. Seither wurde die Begräbnisstätte immer wieder erweitert, bis sie im Jahr 1962 ihre heutige Ausdehnung erreichte. Aber auch die Grabstätten selbst unterlagen einem steten Wandel. In jeder Epoche fand die Trauer- und Bestattungskultur ihren eigenen Ausdruck. So finden sich Skulpturen aus Stein gehauen oder in Bronze gegossen sowie Stile von der mittelalterlichen Romanik, des Klassizismus bis hin zum Jugendstil zum Ende des 19. Jahrhunderts.
Neben Hinweisen zur Kunst- und Kulturgeschichte gibt die Führung auch Einblicke in die Familiengeschichten von auf dem Friedhof ruhenden Persönlichkeiten.
Treffpunkt: Eingang Steigerweg
Dies ist eine Veranstaltung für das Landschafts- und Forstamt, Regiebetrieb Friedhöfe Heidelberg (Veranstaltung Nr. 0303). Bitte anmelden unter https://natuerlich.heidelberg.de
15.03.2026 So 14:30–16:30 Uhr • 8,– /4,– €
Der Ostfriedhof – Millionenallee 1
Rundgang
Neben der historischen Entwicklung des Friedhofs bis hin zu seiner jüngsten Erweiterung in den 1920er Jahren werden ausgesuchte Gräber vorgestellt. Sie bilden die so genannte „Millionenallee“ entlang der Stolberger Straße. Eine Gruppe von Grabstätten, die um die Wen de zum 20. Jahrhundert entstanden sind.
In diesen Jahren entstanden große, repräsentative Grabanlagen. Sie sind fast alle noch bis heute erhalten geblieben und dokumentieren den gesellschaftlichen Stand ihrer Auftraggeber sowie deren Rolle im öffentlichen Leben der Stadt.
Doch geht es nicht nur um die Geschichte der Familien und die Gestaltung der Grabsteine. Dem seit 2004 bestehenden Fördervereins ist es bisher gelungen, manches vom Alter und vom Sturm beschädigte Grabmal wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen.
Anmeldung bis 20.10.2025
Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 252-10492). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111
- Oktober 2025, So 15:00–16:30 Uhr • 9,– /7,– €
Treffpunkt: Am Haupteingang am Adalbertsteinweg
Der ehem. evangelische Teil des Westfriedhofs
Die historischen Friedhöfe sind nicht nur Inseln der Ruhe und Stätten des Gedenkens. Es sind vielmehr auch bedeutende kulturgeschichtliche Orte. Hier kann man vielfältige Spuren aus der Vergangenheit entdecken. Die zahlreichen monumentalen Grabdenkmäler bilden ein aufgeschlagenes Buch der Bau- und Kunststile. Die in Stein gehauenen Namen stecken voller Geheimnisse und berichten von den dort beigesetzten Menschen und ihren Geschichten.
Als der Friedhof am Güldenplan (Monheimsallee) keine Möglichkeiten mehr für Beisetzungen bot, hat man fast an der Westgrenze Aachens eine neue Anlage geschaffen. Besser Gestellte leisteten sich hier kunstvolle Grabstätten zur Erinnerung an ihre Angehörigen. Man begegnet den Spuren der bekannten Aachener Familien wie den Suermondts, den Delius, den Honigmann und Direktor von Kaven. Die Grabdenkmäler zeigen elegische Trauernde, kapriziöse Engel oder strenge steinerne Portraits.
Anmeldung bis 15.10.2025
Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 252-10490). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111
- Oktober 2025, So 12:00–13:30 Uhr • 9,– /7,– €
Treffpunkt: Vaalser Straße, auf der gegenüberliegenden Seite des Parkplatzes am Eingangstor (linke Seite)
