Vergangene Veranstaltungen
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Der Aachener Ostfriedhof – Barock bis 60er
8. Juni 2025 um 15:00 - 16:30

Der Wandel des Geschmacks Rundgang Auf einem der ältesten Teile des Friedhofs gibt es interessante und spannende Geschichten zu Aachener Familien, zu Grabdenkmälern und dem Umgang mit Trauer und Tod. Die Bandbreite könnte nicht größer sein: von einem noch ganz der im Klassizismus beliebten Formen der Antike über die historistischen Formen der Neogotik bis hin zu den reduzierten Formen der jüngsten, nun schon rund 50 Jahre zurückliegenden Epoche der Nachkriegsarchitektur. Dies ist eine Veranstaltung des Förderkreises Ostfriedhofs e.V. Anmeldung nicht erforderlich Juni 2025, So, 15:00-16:30 Uhr • 7,50€ Treffpunkt: Haupteingang, Adalbertsteinweg
Aachener Stadtviertel: Das Frankenberger Viertel
27. Juli 2025 um 15:00 - 16:30
Rundgang Wenn man durch die Straßen zwischen Oppenhoffallee und Bismarckstraße flaniert, fallen einem die reich gestalteten Häuserfassaden auf. Sie zieren kühne Ritter und an mutige Fräulein, abenteuerliche Fabelwesen und himmlische Heerscharen. Bauherren und Handwerker versuchten damit, ihre Nach barn noch zu übertrumpfen. Obwohl sich das Viadukt wie eine Barriere vor das Frankenberger Viertel schiebt, gehört dieser Teil der Stadt doch zu Burtscheid. Das regelmäßige Karree der Straßen ist heute fast komplett bebaut. Es ist schwer vorstellbar, dass dort inmitten von Wiesen und Äckern einmal nur die Burg Frankenberg stand. Der Spaziergang durch die Straßen zeigt, wie viel aus der Vergangenheit erhalten geblieben ist. Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 251-10376). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111 Juli 2025 So 15:00–16:30 Uhr • 7,50 /6,– € Treffpunkt: Zollernstraße, vor dem Haus der Städteregion
Rudolf Schwarz und seine Zeit
27. September 2025 um 15:00 - 16:30

Rundgang In Aachen wurde viel gebaut in der Zeit des Interbellums. Prof. Dr. Rudolf Schwarz, der Leiter der Kunstgewerbeschule Aachens in der Südstraße, hatte eine Abteilung für Architektur neu aufgebaut. Zusammen mit Hanns Schwippert beteiligte er sich an Entwürfen, die seitens des Kath. Frauenbunds oder der Pfarre St. Johann Baptist vergeben worden sind. Die vom Bauhaus und dem Internationalismus geprägten Entwürfe wurden aus dem Kubus entwickelt. Rechte Winkel und Flachdächer bestimmen das äußere Erscheinungsbild. Die Fassaden sind weiß verputzt und korrespondierten mit den ursprünglich aus schmalen Stahlprofilen gestalteten Fensterrahmen. Ein weiterer Rundgang zur Pfarrkirche St. Fronleichnam wird am 29.10. folgen. Anmeldung bis 17.09.2025 Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 252-10261). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111 September 2025, Sa 15:00–16:30 Uhr • 9,– /7,– € Treffpunkt: Robert-Schuman-Straße/Ecke Bayernallee (Bushaltestelle ASEAG)
Der jüdische Friedhof in Aachen
28. September 2025 um 12:00 - 13:30

Der jüdische Friedhof in Aachen Rundgang In der jüdischen Religion sind Friedhöfe als Orte des Erinnerns genauso bedeutend wie Synagogen als Stätten des Gebets. Der jüdische Friedhof an der Lütticher Straße entstand nach 1822. Im Laufe der Zeit hat sich das Erscheinungsbild der Grabstätten gewandelt. Manche sind ein Beleg dafür, dass es um die Jahrhundertwende eine Epoche der Anpassung an christliche Gebräuche gab. Neben den kunsthistorischen Aspekten werden Biografien von Menschen beleuchtet, die das öffentliche Leben Aachens als Fabrikanten, Bibliothekare, Stadtverordnete oder Kunstgewerblerinnen geprägt haben. Männer tragen bitte eine Kopfbedeckung. Eine Anmeldung ist bis zum 25.09.2025 möglich. Aachen-Pass-Ermäßigung möglich. Treffpunkt: Lütticher Straße (Bushaltestelle ASEAG), 52064 Aachen Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 252-04453). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111 September 2025 So 12:00–13:30 Uhr • 9,– /7,– €
„Weißt Du noch? Mit der Bottertram nach Vaals“
30. September 2025 um 18:30 - 20:00

Geschichten und Anekdoten aus dem Aachen der 50er Jahre. Lesung mit Bildern „Weißt Du noch?“ Es gibt wohl kaum ein Familien- oder Freundes-Treffen, bei dem diese Fragen nicht fallen. Man erinnert sich, gerät ins Schwärmen und fast immer wird dabei Lustiges erzählt. Mit einer kleinen fünfbändigen Buchreihe „Weißt Du noch?“ … sorgt Holger A. Dux bei den Lesern für zahlreiche nostalgische Momente und man ist erstaunt, was sich so alles in den letzten 60 Jahren in der altehrwürdigen Kaiserstadt abgespielt hat. Heute werden Beispiele aus dem Band über die zweite Hälfte der 1950er Jahre vorgestellt. Damals gab es noch die Groschengräber auf den Parkplätzen. Die Konjunktur lief auf Hochtouren und Arbeitskräfte waren Mangelware. Die Woche war genau durchgeplant: montags war große Wäsche, freitags wurde geputzt und Samstag war denn Badetag, bevor sich viele Familien dann vor dem Fernseher versammelten. Nach fuhr die rote Tram durch die Stadt und brachte die Menschen bis an die niederländische Grenze. In Vaals wurde eingekauft, offiziell, aber manchmal auch geschmuggelt. Mit den präsentierten Texten gibt es vielfältige Anregungen zur Unterhaltung. Beim gemeinsamen Frühstück und später zu Hause. Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen mit dem Geschichtsverein Baesweiler, Kurs 252-12001 September 2025, Mo 18:30-20:00 Uhr, Kostenlos Treffpunkt: Baesweiler, BürgerMitteBaesweiler, Mariastr. 2, Trauzimmer B.202
Der ehem. evangelische Teil des Westfriedhofs
26. Oktober 2025 um 12:00 - 13:30

Die historischen Friedhöfe sind nicht nur Inseln der Ruhe und Stätten des Gedenkens. Es sind vielmehr auch bedeutende kulturgeschichtliche Orte. Hier kann man vielfältige Spuren aus der Vergangenheit entdecken. Die zahlreichen monumentalen Grabdenkmäler bilden ein aufgeschlagenes Buch der Bau- und Kunststile. Die in Stein gehauenen Namen stecken voller Geheimnisse und berichten von den dort beigesetzten Menschen und ihren Geschichten. Als der Friedhof am Güldenplan (Monheimsallee) keine Möglichkeiten mehr für Beisetzungen bot, hat man fast an der Westgrenze Aachens eine neue Anlage geschaffen. Besser Gestellte leisteten sich hier kunstvolle Grabstätten zur Erinnerung an ihre Angehörigen. Man begegnet den Spuren der bekannten Aachener Familien wie den Suermondts, den Delius, den Honigmann und Direktor von Kaven. Die Grabdenkmäler zeigen elegische Trauernde, kapriziöse Engel oder strenge steinerne Portraits. Anmeldung bis 15.10.2025 Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 252-10490). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111 Oktober 2025, So 12:00–13:30 Uhr • 9,– /7,– € Treffpunkt: Vaalser Straße, auf der gegenüberliegenden Seite des Parkplatzes am Eingangstor (linke Seite)
Der Ostfriedhof – Millionenallee 1
26. Oktober 2025 um 15:00 - 16:30

Rundgang Neben der historischen Entwicklung des Friedhofs bis hin zu seiner jüngsten Erweiterung in den 1920er Jahren werden ausgesuchte Gräber vorgestellt. Sie bilden die so genannte „Millionenallee“ entlang der Stolberger Straße. Eine Gruppe von Grabstätten, die um die Wen de zum 20. Jahrhundert entstanden sind. In diesen Jahren entstanden große, repräsentative Grabanlagen. Sie sind fast alle noch bis heute erhalten geblieben und dokumentieren den gesellschaftlichen Stand ihrer Auftraggeber sowie deren Rolle im öffentlichen Leben der Stadt. Doch geht es nicht nur um die Geschichte der Familien und die Gestaltung der Grabsteine. Dem seit 2004 bestehenden Fördervereins ist es bisher gelungen, manches vom Alter und vom Sturm beschädigte Grabmal wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen. Anmeldung bis 20.10.2025 Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 252-10492). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111 Oktober 2025, So 15:00–16:30 Uhr • 9,– /7,– € Treffpunkt: Am Haupteingang am Adalbertsteinweg
Bismarck und der Kulturkampf
28. Oktober 2025 um 19:00 - 20:30

Vortrag Otto von Bismarck, der 1898 in der Nähe von Hamburg verstarb, wird heute eher wegen seiner Tätigkeiten als deutscher Politiker und Staatsmann mit Berlin verbunden. Hier in Aachen hatte er als junger Beamter bei der preußischen Regierung sein Referendariat abgeschlossen. Danach machte er Karriere. Er wurde Ministerpräsident, Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes und nach der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871 dessen erster Reichskanzler. In mancherlei Hinsicht ist es einmal interessant, sich mit seinem Leben zu beschäftigen. Denn mit seinen Vorstellungen und den diplomatischen Schachzügen war er auch an der westlichen Reichsgrenze präsent. Beispielsweise im „Kulturkampf“, als manches Kloster in Deutschland ins benachbarte Ausland verlegt werden musste. Zählt man die Denkmäler und Portraits, die noch heute zu sehen sind, kann man auf die Bedeutung seiner Person schließen. Kurs 14003 Dienstag, 28. Oktober 2025 19:00-20:30 Uhr Treffpunkt: Altes Rathaus Würselen kostenfrei Die Veranstaltung findet als Kooperation zwischen der vhs Nordkreis Aachen und dem Geschichtsverein Alsdorf statt.
Die Fronleichnamskirche
29. Oktober 2025 um 15:00 - 16:30

Rundgang Strahlend weiß zeichnen sich die strengen Linien der kubischen Bauformen vor dem Himmel in Aachens Osten ab. Das zu Beginn der 1930er Jahre eingeweihte Gotteshaus, von den Aachenern liebevoll „St. Makai“ genannt, ist eines der wichtigsten Kirchenbauwerke der Zwischenkriegszeit. Prof. Rudolf Schwarz berücksichtigte mit der „Wegekirche“, daß sich die Gesellschaft seit dem I. Weltkrieg gewandelt hatten. St. Fronleichnam steht für vieles: ein auf den ersten Blick spröder, aber doch faszinierender Raum. Er ist Hülle für die Entwürfe der wie Schwerdt, Wendling oder Schaffrath. Anmeldung bis 15.10.2025 Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 252-10280). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111 Oktober 2025, Mi 15:00–16:30 Uhr • 9,– /7,– € Treffpunkt: Düppelstraße, vor der Haupteingang der Kirche
Der historische Bergfriedhof in Heidelberg
15 März um 14:30 - 16:30

Weitere Geschichten zu den historischen Denkmälern Rundgang Die Geschichte des Heidelberger Bergfriedhofs reicht bis ins Jahr 1844 zurück. Seither wurde die Begräbnisstätte immer wieder erweitert, bis sie im Jahr 1962 ihre heutige Ausdehnung erreichte. Aber auch die Grabstätten selbst unterlagen einem steten Wandel. In jeder Epoche fand die Trauer- und Bestattungskultur ihren eigenen Ausdruck. So finden sich Skulpturen aus Stein gehauen oder in Bronze gegossen sowie Stile von der mittelalterlichen Romanik, des Klassizismus bis hin zum Jugendstil zum Ende des 19. Jahrhunderts. Neben Hinweisen zur Kunst- und Kulturgeschichte gibt die Führung auch Einblicke in die Familiengeschichten von auf dem Friedhof ruhenden Persönlichkeiten. Treffpunkt: Eingang Steigerweg Dies ist eine Veranstaltung für das Landschafts- und Forstamt, Regiebetrieb Friedhöfe Heidelberg (Veranstaltung Nr. 0303). Bitte anmelden unter https://natuerlich.heidelberg.de 15.03.2026 So 14:30–16:30 Uhr • 8,– /4,– €
