Lade Veranstaltungen
Suche Veranstaltungen

Verstaltungsansicht Navigation

Anstehende Veranstaltungen

August 2026

Vortrag: Printenschwestern, Rosa Rotes Teekännchen und Subkultur – Queeres Leben in Aachen von 1960-2000 Verpartnerung und Coming Out oder die Suche nach dem Märchenprinzen. Warum sollte man einen Blick zurück in längst vergangene Zeiten werfen? Vieles gerät oft zu schnell in die Vergessenheit. Wer weiß heute noch, wo das „Xanadou“ oder die „Schützenstube“ gewesen sind? Die Abschaffung des „§175“ kam nicht einfach so von heute auf morgen. Auch die Durchführung des „CSDs“ musste sich erst entwickeln. Von Infoständen am Holzgraben oder den Feten in der Aula der Mensa bis zu den „Paraden“ und der Hängung der Tafel „Wege gegen das Vergessen“ am Münsterplatz. Es wird Zeit kleine und kleinste Erinnerungen zusammenzutragen. Der Vortrag soll eine erste Übersicht vorstellen. Der Vortrag findet im Rahmen des Christopher Street Day (CSD) Aachen statt und wird in Kooperation mit dem Rainbow e.V. angeboten. Kurs-Nr . 261-03300 27.08.2026, Do 17:30-19:00 Veranstaltungsort: Auditorium im Centre Charlemagne, Katschhof Kostenlos



Oktober 2026

Rundgang: Nachdem der Kirchhof bei der Kirche St. Michael vollkommen belegt war, beschloss der Gemeinderat des damals noch selbständigen Burtscheid, einen neuen Friedhof an dem vom Ortskern nach Lichtenbusch führenden Weg anzulegen. Von Anfang an nutzten ihn Katholiken und Protestanten für die Beisetzung ihrer Toten. Die teilweise über 100 Jahre alten Grabdenkmäler zeigen Burtscheids Zeiten als blühender Textilstadt. Familiennamen erinnern an Bürgermeister, Ehrenbranddirektoren und natürlich auch an die Tuch- und Nadelfabrikanten. Ihre Geschichte wird ergänzt mit Hinweisen zu ihren Wohnhäusern und Fabriken. Erklärungen zur stilistischen Gestaltung der Gräber sowie Erläuterungen der Details runden den Rundgang ab. Dies ist eine Veranstaltung für die Gesellschaft Burtscheid e.V. in Kooperation mit den Burtscheider Heimatfreunden e.V. Treffpunkt: Aachen, am Haupteingang des Heißbergfriedhofes  



Vortrag: Längst vergangen – Allerlei Bauwerke in Merkstein – Virtueller Stadtspaziergang Kennen Sie Herzogenrath-Merkstein? Sicher das, werden Sie sagen und denken an die Kirche St. Willibrord. Aber haben Sie schon mal etwas von der im Art-Déco-Stil erbauten Kirche St. Benno in Hofstadt gehört? Inzwischen wurde die Steinkohle-Grube Adolf, die zwischen 1913-1972 vielen Menschen Arbeit und damit Brot gab, in einen Landschaftspark und damit als Ziel für die Naherholung umgewandelt. Der Bergbau prägte in vielfältiger Weise das Bild des Stadtteils.  Vielle Generationen von Einwohnern haben durch ihre Bauten das Ortsbild geprägt. Es wechselte häufig und das, was einst supermodern und erstrebenswert war, gehört 25 Jahre später „zum alten Eisen“ und wird durch die Gegenwart abgelöst. Kommen Sie mit auf einen virtuellen Stadtspaziergang unter dem Motto: „Merkstein“ für Zugezogene und „Ureinwohner“! Dies ist eine Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen in Kooperation mit der Stadtbücherei Herzogenrath Kurs-Nr. 262-40002 Kostenlos Herzogenrath, Stadtbücherei Herzogenrath, Erkensstr. 2b



Der Waldfriedhof
10 Oktober um 10:00 - 11:30

Rundgang Der Waldfriedhof ist der jüngste der historischen Friedhöfe der Stadt. Er wurde in den späten 1920er-Jahren als Begräbnisstätte angelegt. Seine Entstehungsgeschichte geht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Dort, weit vor den Toren der Stadt, wurden die an Cholera Verstorbenen beigesetzt. Später baute man das Denkmal für Otto von Bismarck. In seinem Schatten fanden die Opfer aus den beiden Weltkriegen ihre letzte Ruhe. Findlinge, steinerne Urnen und Wandgrabmale erinnern an Künstler wie von Brandis und Stiewi, an Politiker wie Albert Maas oder an Architekten wie Hans Mehrtens. Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10495). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111 Treffpunkt: Monschauer Straße, Haupteingang am Parkplatz  



Rundgang  Rundgang vom Rathaus bis zum Bergdriesch Die Wege gegen das Vergessen gehen auf ein Projekt bei der VHS Aachen zurück. 1994 haben sich Bürgerinnen und Bürger Gedanken um die Gestaltung gemacht. Schon von Beginn an sollten deshalb nicht nur Tafeln formuliert und aufgestellt werden, sondern auch bei Rundgängen vertiefende Inhalte weitergegeben werden. Da nicht alle 43 Tafeln bei einem Rundgang behandelt werden können, sollen heute die Tafeln vom Markt bis zur ehemaligen jüdischen Volksschule am Bergdriesch das Thema sein. Angesprochen werden die beispielsweise Punkte wie Machtübernahme, Arisierungen, Jugend im Nationalsozialismus und Kriegszeit in Aachen. Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-04456). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111 10. Oktober 2026, Sa 15:00–16:30 Uhr • 9,– /7,– € Treffpunkt: Markt, vor dem Rathaus



Der jüdische Friedhof in Aachen
11 Oktober um 10:00 - 11:30

Rundgang In der jüdischen Religion sind Friedhöfe als Orte des Erinnerns genauso bedeutend wie Synagogen als Stätten des Gebets. Der jüdische Friedhof an der Lütticher Straße entstand nach 1822. Im Laufe der Zeit hat sich das Erscheinungsbild der Grabstätten gewandelt. Manche sind ein Beleg dafür, dass es um die Jahrhundertwende eine Epoche der Anpassung an christliche Gebräuche gab. Neben den kunsthistorischen Aspekten werden Biografien von Menschen beleuchtet, die das öffentliche Leben Aachens als Fabrikanten, Bibliothekare, Stadtverordnete oder Kunstgewerblerinnen geprägt haben. Männer tragen bitte eine Kopfbedeckung. Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-04460). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111 Treffpunkt: Lütticher Straße (Bushaltestelle ASEAG), 52064 Aachen Kosten 9,– /7,– €



Rundgang Der Kaiserplatz und das Kloster St. Adalbert lagen einst am Rande der Stadt. Das Adalbertstor der zweiten Stadtmauer ermöglichte den Weg zu hier liegenden Äckern und Gärten. Doch waren die Mauern hinderlich für die wachsende Stadt. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden stattdessen Promenaden angelegt. Daraus wurde die Heinrichsallee und die Wilhelmstraße, ursprünglich gebaut, um Burtscheid bequem zu erreichen. Hier wohnten nicht nur die Wohlhabenden, sondern es standen hier auch ihre Fabriken. Das Quartier hat sich enorm gewandelt, nicht erst durch die Kriegszerstörungen, den Wiederaufbau und Aquis Plaza.     Dies ist eine Veranstaltung mit der vhs Aachen (Veranstaltung Nr. 262-10272). Bitte anmelden unter www.vhs-aachen.de oder Tel 0241/4792-111 Kosten 9,– /7,– € Treffpunkt: beim Denkmal Friedrichs III. auf dem Kaiserplatz  



Rundgang: Preußen im Rheinland
12 Oktober um 15:00 - 16:30

Rundgang Mit dem Ende der napoleonischen Ära verändert Aachen sein Stadtbild ganz enorm. Aus einer noch vom Mittelalter geprägten Stadt mit rund 32.000 Einwohnern wird 1887 mit dem 100.000 Bürger eine Großstadt. Auch wenn die aus Berlin in die Provinz versetzten protestantischen Verwaltungsbeamten zuerst nicht gerne gesehen waren, so arrangierte man sich und konnte bedeutende Modernisierungen im Stadtbild umsetzen. Ein Rundgang durch die Innenstadt, vom Hauptbahnhof über die Theaterstraße hin zum Kaiserplatz zeigt, wie viel seit dem Abmarsch der Franzosen gebaut und wieviel davon trotz der Kriegszerstörungen bis in die Gegenwart das Gesicht Aachens prägt.   Dies ist eine Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen Kurs-Nr. 262-11200 Treffpunkt: Bahnhofsplatz, vor dem Eingang zum Hauptbahnhof  



Vortrag Als am 27. Januar 1859 in Berlin die Kanonenschüsse erklangen, ahnte noch niemand, der der Sohn von Kronprinz Friedrich Wilhelm und der engl. Prinzessin Viktoria schon mit 29 Jahren auf den Kaiserthron kam. Auch nicht, dass er nach 30 Jahren gezwungen war, ins Exil in die Niederlande zu gehen. Seine Lebensgeschichte ist minutiös aufgeschrieben worden. Seine und die Biografien seiner Frau und seiner Kinder würde für ein komplettes Seminar reichen. Deshalb legt dieser Vortrag seinen Fokus auf seine Besuche in der Stadt Karls des Großen und seine Aufenthalte in Monschau und bei Manöver in der Eifel. Dies ist eine Veranstaltung der vhs Nordkreis Aachen Kurs-Nr. 262-11402 Würselen, Altes Rathaus, Kaiserstr. 36, Saal; 52146 Würselen Dienstag, 28. Oktober 2025 19:00-20:30 Uhr Treffpunkt: Altes Rathaus Würselen kostenfrei



Weitere Geschichten zu den historischen Denkmälern Rundgang   Die Geschichte des Heidelberger Bergfriedhofs reicht bis ins Jahr 1844 zurück. Seither wurde die Begräbnisstätte immer wieder erweitert, bis sie im Jahr 1962 ihre heutige Ausdehnung erreichte. Aber auch die Grabstätten selbst unterlagen einem steten Wandel. In jeder Epoche fand die Trauer- und Bestattungskultur ihren eigenen Ausdruck. So finden sich Skulpturen aus Stein gehauen oder in Bronze gegossen sowie Stile von der mittelalterlichen Romanik, des Klassizismus bis hin zum Jugendstil zum Ende des 19. Jahrhunderts. Neben Hinweisen zur Kunst- und Kulturgeschichte gibt die Führung auch Einblicke in die Familiengeschichten von auf dem Friedhof ruhenden Persönlichkeiten. Treffpunkt: Eingang Steigerweg Dies ist eine Veranstaltung  für das  Landschafts- und Forstamt, Regiebetrieb Friedhöfe Heidelberg (Veranstaltung Nr. 0303). Bitte anmelden unter  https://natuerlich.heidelberg.de 18.10.2026 So 14:30–16:30 Uhr • 8,– /4,– €



+ Veranstaltungen exportieren